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Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) feiert ihr zehnjähriges Jubiläum: 2009 kam sie in Nordrhein als erstem KV-Bezirk zum Einsatz. Im Gegensatz zur damals gebräuchlichen Krankenversichertenkarte, die einen Speicherchip mit einer Speicherkapazität von 128 Kilobyte Speicher besaß, verfügt die neue Gesundheitskarte über einen Prozessor-Chip, auf dem weitere Daten wie beispielsweise die Arzneimitteldokumentationen erfasst werden können. Außerdem ist auf der eGK ein Lichtbild des Versicherten aufgebracht.

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Mediamodifier - pixabay

Vom Tintenfass mit Feder über Schreibmaschinen und Wählscheibentelefone bis hin zum modernen Computerarbeitsplatz: in den letzten Jahrhunderten entwickelte sich unser Büro rasant. Dabei im Fokus: der Nutzer. Während Themen wie New Work, Work-Life-Balance und Work-Life-Blending heute keine Fremdwörter mehr sind, steht nun auch die Atmosphäre eines jeden Arbeitsplatzes im Fokus. Nur wer sich in seiner Umgebung wohl fühlt, behält auch unter Stress einen kühlen Kopf. Im modernen Büro – alias Wohlfühloase – fokussieren wir uns auf das wesentliche, entspannen und kommen wieder zu Kräften.

Wie die Zukunft aussieht, können wir nicht vorhersehen. Doch technische Entwicklungen zeigen uns, was machbar wäre. In unserer Rubrik „Der Arbeitsplatz der Zukunft" beschäftigen wir uns im CHERRY Blog damit, wie unsere berufliche Umgebung morgen aussehen könnte.

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Der Ausdruck „Kinder sind unsere Zukunft", wird oft verwendet. Wie genau wird diese Zukunft aussehen? Viele Experten erwarten, dass künstliche Intelligenz und technologische Automatisierung in wenigen Jahren zu einem festen Bestandteil der Weltwirtschaft werden. Auf dem Weg zu einer digitalisierten, technologisch immer vernetzter werdenden globalisierten Welt, ist der Erwerb angemessener Computerkenntnisse für jeden jungen Menschen von entscheidender Bedeutung. Die neue Frage lautet: "Sind die Schüler von heute vorbereitet?"

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Schon im alten Ägypten wurden Operationen am offenen Schädel durchgeführt – und wie wir durch historische Quellen wissen, haben die Patienten damals diese komplizierten Eingriffe durchaus überlebt. Das ist zwar ein eindrucksvoller Beleg für die medizinischen Künste der alten Ägypter, dennoch können wir uns glücklich schätzen, dass wir heute im Bereich Medizin schon sehr viel weiter sind: Moderne Medizin wäre ohne den Einsatz zum Teil hochkomplexer IT-Systeme nicht mehr vorstellbar, vielmehr stellt die Informationstechnik für einen optimalen Krankenhausbetrieb schon heute eine Grundvoraussetzung dar – sie unterstützt den reibungslosen Ablauf vieler Prozesse im Klinikalltag.

In einem derartig digitalisierten Gesundheitswesen, wie wir es heute haben,ist die bundesweite, flächendeckende Vernetzung der nächste logische Schritt. Das entsprechende Projekt läuft derzeit auf Hochtouren: Bei der so genannten Telematik-Infrastruktur (TI) geht es um die Schaffung einer sicheren, digitalen Plattform, die die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen für alle Beteiligten verbessern und unter dem Strich vereinfachen soll. Alle Dienste, die Teil dieser TI sein werden, müssen von der gematik zugelassen sein. Neue Komponenten, die eigens für die TI entwickelt werden, wie beispielsweise der Konnektor oder das eHealth Kartenterminal,müssen zusätzlich vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zertifiziert werden.

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