home

CHERRY PIN Pad - Eine wirklich saubere Sache

Der viel beschworene Daten-Tsunami macht auch vor der Gesundheitskarte (eGk) nicht Halt. Immer neue Anwendungen im Medizinbereich sorgen für ein Plus an Informationen, die auf dem Prozessor-Chip der Karte landen. Und das ist auch durchaus sinnvoll: So dient beispielsweise der Medikationsplan auf der eGK dem verbesserten Datenaustausch zwischen Ärzten, Therapeuten und Apothekern und leistet so einen Beitrag zur Erhöhung der Arzneimitteltherapiesicherheit. Aufgeführt werden unter anderem die Wirkstoffe, Dosierung und der Grund für die Einnahme der Arznei. Der Datenaustausch per eGK erfolgt selbstverständlich nur unter Einwilligung der Patienten.


Schon länger gibt es das sogenannte Notfalldatenmanagement (NFDM). Dabei werden wichtige medizinische Daten wie Allergien oder Vorerkrankungen und beispielsweise regelmäßig eingenommene Medikamente – auch wieder auf freiwilliger Basis – erfasst. Damit hat der Patient, sofern er das möchte, sozusagen seine gesamte Krankenakte auf seiner elektronischen Gesundheitskarte parat – davon profitieren alle Ansprechpartner, mit denen er im Laufe seiner Behandlung in Berührung kommt.

Die schöne neue Welt des digitalen Datenaustausches funktioniert nur, wenn Informationen regelmäßig konsultiert und dafür bedarfsweise ausgelesen werden. Da der Patient die Hoheit über diese zusätzlich auf der Karte erfassten Informationen hat, muss er oftmals erst seine PIN eingeben, um die Daten für Dritte freizugeben. Je nach Größe der medizinischen Einrichtung (wie beispielsweise Kliniken oder Gesundheitszentren) und einem entsprechend hohen Patientenaufkommen kann die Eingabe dieser PIN sehr oft erforderlich sein.

Allerdings muss der Patient an das Kartenterminal erst einmal herankommen. Bei einem in die Tatstatur integrierten Kartenleser wie beispielsweise der CHERRY G87-1505 ist das schwierig, da sich die Tastatur ebenso wenig über den Tresen reichen lässt, wie ein über Netzwerkkabel angeschlossenes Standalone-Kartenterminal. Zudem ist es auch aus hygienischen Gründen ungünstig, wenn das Praxispersonal und die Patienten dasselbe Lesegerät bedienen. CHERRY bietet aus diesem Grund sein neues, leicht desinfizierbares PIN-Pad an, welches ausschließlich auf der Seite des Patienten platziert wird. Damit ist sichergestellt, dass der Patient bequem und unkompliziert Zugang zu seinen Daten erhält.

Denn Benutzerfreundlichkeit wird bei CHERRY schon immer groß geschrieben. Das PIN-Pad im modernen Design verfügt über einen komfortablen Touchscreen mit 720p und ein Farbdisplay von 5" Größe. Außerdem ist das User Interface drehbar und lässt sich sowohl stehend als auch liegend einsetzen. Das PIN-Pad verfügt über keine Kartenslots.

Kommunikation mit dem Smartphone

Auf der Website der AOK finden sich folgende Informationen: „Mit dem 15. SGB-V-Änderungsgesetz sollen die Krankenkassen verpflichtet werden, ab 1. Dezember 2019 nur noch elektronische Gesundheitskarten (eGK) auszugeben, die über eine kontaktlose Schnittstelle für einfachen und schnellen Datenaustausch verfügen. So soll die eGK auch ohne zusätzliches Kartenlesegerät mit mobilen Endgeräten wie dem Smartphone kommunizieren können. […] Laut Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums muss gewährleistet sein, dass die so ausgestattete Versichertenkarte in das System der entstehenden Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen passt und die Versicherten auch über die kontaktlose Schnittstelle auf ihre Gesundheitsdaten zugreifen können. […]Die Krankenkassen unterstützen das Ziel des Gesetzes. Die vorgesehene Frist zur Einführung der eGK mit kontaktloser Schnittstelle sei aber unrealistisch, heißt es in der Stellungnahme des Krankenkassen-Spitzenverbandes. Die geplante Neuregelung ist inzwischen als Änderungsantrag in das Gesetzgebungsverfahren zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) aufgenommen worden." Das PIN Pad von CHERRY ist jedenfalls dank der integrierten Unterstützung auch für kontaktlose eGK-Karten vorbereitet – und der Anwender mit diesem PIN Pad auf der sicheren Seite.

Laut dem "2019 Data Breach Investigations Report" von verizon werden 36 % der Fälle von Datenmissbrauch durch Insider begangen. Innentäter sind für 54% der Vorfälle in der Gesundheitsbranche und 34% im öffentlichen Sektor verantwortlich. Jüngstes prominentes Beispiel: Twitter. Unbekannte haben zahlreiche Twitter-Accounts von Prominenten gehackt. Über die Twitter-Profile von Ex-Präsident Barack Obama, Präsidentschaftskandidat Joe Biden und Amazon-Chef Jeff Bezos sowie vieler anderer verbreiteten die Hacker Werbung für dubiose Kryptowährungs-Deals. Auch Accounts von Firmen wie Apple und Uber waren betroffen. Das Magazin „Vice" berichtete bereits kurz nach dem Vorfall, ein Twitter-Insider sei für den Hack verantwortlich gewesen. CHERRY hat mit dem SECURE BOARD 1.0 eine Lösung im Portfolio, die ein solches Problem wirksam von der Hardware-Seite aus angeht.

Mehr Weniger

Laut dem "2019 Data Breach Investigations Report" von verizon werden 36 % der Fälle von Datenmissbrauch durch Insider begangen. Innentäter sind für 54% der Vorfälle in der Gesundheitsbranche und 34% im öffentlichen Sektor verantwortlich. Jüngstes prominentes Beispiel: Twitter. Unbekannte haben zahlreiche Twitter-Accounts von Prominenten gehackt. Über die Twitter-Profile von Ex-Präsident Barack Obama, Präsidentschaftskandidat Joe Biden und Amazon-Chef Jeff Bezos sowie vieler anderer verbreiteten die Hacker Werbung für dubiose Kryptowährungs-Deals. Auch Accounts von Firmen wie Apple und Uber waren betroffen. Das Magazin „Vice" berichtete bereits kurz nach dem Vorfall, ein Twitter-Insider sei für den Hack verantwortlich gewesen. CHERRY hat mit dem SECURE BOARD 1.0 eine Lösung im Portfolio, die ein solches Problem wirksam von der Hardware-Seite aus angeht.

Mehr Weniger

Wer wäre zu Beginn des Jahres davon ausgegangen, dass viele von uns momentan von zu Hause arbeiten würden? Obwohl einige, insbesondere Freelancer, bereits mit Home Office vertraut sind, zwingt die Coronakrise eine Menge von Menschen in unbekanntes Terrain. Doch allmählich gewöhnen sich Mitarbeiter und Führungskräfte an die neue Situation und sie erkennen, dass es in den eigenen vier Wänden weder an Moral noch an Qualität mangelt – ganz im Gegenteil, die Produktivität der Kollegen ist im Home Office sogar tendenziell höher.

Meiner Meinung nach führt die momentane Situation dazu, dass viele Unternehmen ihre Remote-Work-Richtlinien nach der Krise überdenken werden und somit viele neue Chancen für Arbeitnehmer- und -geber eröffnen. In Deutschland wird nun wieder das Recht auf Home Office diskutiert. Doch was bedeutet das für Unternehmen und Angestellte?


Mehr Weniger

Fortschrittliche Nutzung Ihrer Tastatur durch individuelle Anpassung mit Batch-Dateien

In unserem letzten Blogbeitrag zur Tastatur-Konfigurationssoftware CHERRY KEYS hatten wir Ihnen ja schon die Basisfunktionen unserer Software KEYS vorgestellt, mit der Sie einfache Aufgaben, wie zum Beispiel das Öffnen eines Links oder einer Datei oder Multimediafunktionen wie Play, Stop, Pause uvm. auf beliebige Tasten Ihres Keyboards legen können.

Heute wollen wir in fortgeschrittene Funktionen einsteigen, die aber auch jedem Anfänger ohne Programmierkenntnisse anhand der Beispiele gelingen dürften. So können Sie durch sogenannte Batch-Befehle, an Windows Befehle weitergeben, die Sie ansonsten den Start eines Programms und mehrere Klicks kosten würden, die Sie aber vermutlich jeden Tag dutzende Male ausführen.

Wir zeigen Ihnen hier einige Beispiele auf, die das tägliche Leben erleichtern. Zuerst müssen Sie sich dazu die Freeware CHERRY KEYS herunterladen und installieren: https://www.cherry.de/keys

Mehr Weniger