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China RoHs for environmental protection

The China RoHs certification is an umbrella term for several environmental protection regulations in the People's Republic of China. This certification is mandatory for all electronic products sold in China, and aims to restrict the usage of certain toxic substances.


China RoHs (SJ/T11364-2014) is the colloquial name for several environmental protection statutes in the People's Republic of China. It regulates the use of the following toxic substances in electronic devices: Lead, mercury, cadmium, chromium (VI) as well as the flame retardants PBB and PBDE. In general, China RoHs only applies to manufacturers, importers and traders of products that are to be sold in China. It includes the unique labeling of products as well as the regulation of set limits for harmful substances and the monitoring of the specified contents.

As soon as a device includes one of the named toxic substances, it must be labeled according to SJ/T11364-2014: These labels differentiate between whether a product contains harmful substances that are above the general limits or not. If a product complies with these limits, it receives a green label. If however, the limits are exceeded, the manufacturer must then define a environmental-friendly use period (EFUP) – this is the time span of how many years the device can be used without releasing the integrated harmful substances. This date is printed on an orange logo.

CHERRY fulfills the guidelines of China RoHs

Of course, all products that CHERRY sells in China fulfill the requirements of China RoHs. The CHERRY MX Board 6.0 and the MX Board 3.0 are examples of this. Customers can be certain that our products do not contain any harmful substances – and if they do, then only at acceptable levels. For further information about our certifications please refer to our landing page on our official website.

The CHERRY MX BOARD 6.0 meets all the requirements for China RoHS.

china-rohs-fur-den-umweltschutz-2638940216.html

Der Ausdruck „Kinder sind unsere Zukunft", wird oft verwendet. Wie genau wird diese Zukunft aussehen? Viele Experten erwarten, dass künstliche Intelligenz und technologische Automatisierung in wenigen Jahren zu einem festen Bestandteil der Weltwirtschaft werden. Auf dem Weg zu einer digitalisierten, technologisch immer vernetzter werdenden globalisierten Welt, ist der Erwerb angemessener Computerkenntnisse für jeden jungen Menschen von entscheidender Bedeutung. Die neue Frage lautet: "Sind die Schüler von heute vorbereitet?"

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Schon im alten Ägypten wurden Operationen am offenen Schädel durchgeführt – und wie wir durch historische Quellen wissen, haben die Patienten damals diese komplizierten Eingriffe durchaus überlebt. Das ist zwar ein eindrucksvoller Beleg für die medizinischen Künste der alten Ägypter, dennoch können wir uns glücklich schätzen, dass wir heute im Bereich Medizin schon sehr viel weiter sind: Moderne Medizin wäre ohne den Einsatz zum Teil hochkomplexer IT-Systeme nicht mehr vorstellbar, vielmehr stellt die Informationstechnik für einen optimalen Krankenhausbetrieb schon heute eine Grundvoraussetzung dar – sie unterstützt den reibungslosen Ablauf vieler Prozesse im Klinikalltag.

In einem derartig digitalisierten Gesundheitswesen, wie wir es heute haben,ist die bundesweite, flächendeckende Vernetzung der nächste logische Schritt. Das entsprechende Projekt läuft derzeit auf Hochtouren: Bei der so genannten Telematik-Infrastruktur (TI) geht es um die Schaffung einer sicheren, digitalen Plattform, die die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen für alle Beteiligten verbessern und unter dem Strich vereinfachen soll. Alle Dienste, die Teil dieser TI sein werden, müssen von der gematik zugelassen sein. Neue Komponenten, die eigens für die TI entwickelt werden, wie beispielsweise der Konnektor oder das eHealth Kartenterminal,müssen zusätzlich vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zertifiziert werden.

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