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SECURITY

Laut dem "2019 Data Breach Investigations Report" von verizon werden 36 % der Fälle von Datenmissbrauch durch Insider begangen. Innentäter sind für 54% der Vorfälle in der Gesundheitsbranche und 34% im öffentlichen Sektor verantwortlich. Jüngstes prominentes Beispiel: Twitter. Unbekannte haben zahlreiche Twitter-Accounts von Prominenten gehackt. Über die Twitter-Profile von Ex-Präsident Barack Obama, Präsidentschaftskandidat Joe Biden und Amazon-Chef Jeff Bezos sowie vieler anderer verbreiteten die Hacker Werbung für dubiose Kryptowährungs-Deals. Auch Accounts von Firmen wie Apple und Uber waren betroffen. Das Magazin „Vice" berichtete bereits kurz nach dem Vorfall, ein Twitter-Insider sei für den Hack verantwortlich gewesen. CHERRY hat mit dem SECURE BOARD 1.0 eine Lösung im Portfolio, die ein solches Problem wirksam von der Hardware-Seite aus angeht.

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Immer mehr Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter ins Home Office, um die Ausbreitung von Covid-19 einzudämmen. Laut einer Befragung des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), können sich das auch 75,4 Prozent der Angestellten vorstellen – über 66 Prozent erwarten sogar eine entsprechende Lösung des Arbeitgebers während der Corona-Pandemie. Viele Betriebe überdenken nun auch ihre Richtlinien zum Thema Remote Work. Doch eine Unsicherheit bleibt: Wie verhindern Unternehmen Fremdzugriff auf sensible Daten?

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Der viel beschworene Daten-Tsunami macht auch vor der Gesundheitskarte (eGk) nicht Halt. Immer neue Anwendungen im Medizinbereich sorgen für ein Plus an Informationen, die auf dem Prozessor-Chip der Karte landen. Und das ist auch durchaus sinnvoll: So dient beispielsweise der Medikationsplan auf der eGK dem verbesserten Datenaustausch zwischen Ärzten, Therapeuten und Apothekern und leistet so einen Beitrag zur Erhöhung der Arzneimitteltherapiesicherheit. Aufgeführt werden unter anderem die Wirkstoffe, Dosierung und der Grund für die Einnahme der Arznei. Der Datenaustausch per eGK erfolgt selbstverständlich nur unter Einwilligung der Patienten.

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Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) feiert ihr zehnjähriges Jubiläum: 2009 kam sie in Nordrhein als erstem KV-Bezirk zum Einsatz. Im Gegensatz zur damals gebräuchlichen Krankenversichertenkarte, die einen Speicherchip mit einer Speicherkapazität von 128 Kilobyte Speicher besaß, verfügt die neue Gesundheitskarte über einen Prozessor-Chip, auf dem weitere Daten wie beispielsweise die Arzneimitteldokumentationen erfasst werden können. Außerdem ist auf der eGK ein Lichtbild des Versicherten aufgebracht.

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Schon im alten Ägypten wurden Operationen am offenen Schädel durchgeführt – und wie wir durch historische Quellen wissen, haben die Patienten damals diese komplizierten Eingriffe durchaus überlebt. Das ist zwar ein eindrucksvoller Beleg für die medizinischen Künste der alten Ägypter, dennoch können wir uns glücklich schätzen, dass wir heute im Bereich Medizin schon sehr viel weiter sind: Moderne Medizin wäre ohne den Einsatz zum Teil hochkomplexer IT-Systeme nicht mehr vorstellbar, vielmehr stellt die Informationstechnik für einen optimalen Krankenhausbetrieb schon heute eine Grundvoraussetzung dar – sie unterstützt den reibungslosen Ablauf vieler Prozesse im Klinikalltag.

In einem derartig digitalisierten Gesundheitswesen, wie wir es heute haben,ist die bundesweite, flächendeckende Vernetzung der nächste logische Schritt. Das entsprechende Projekt läuft derzeit auf Hochtouren: Bei der so genannten Telematik-Infrastruktur (TI) geht es um die Schaffung einer sicheren, digitalen Plattform, die die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen für alle Beteiligten verbessern und unter dem Strich vereinfachen soll. Alle Dienste, die Teil dieser TI sein werden, müssen von der gematik zugelassen sein. Neue Komponenten, die eigens für die TI entwickelt werden, wie beispielsweise der Konnektor oder das eHealth Kartenterminal,müssen zusätzlich vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zertifiziert werden.

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CHERRY stellt die MC 4900 vor. Die kabelgebundene 3-Tasten-Maus mit integriertem Fingerprint-Leser ermöglicht einfache Logons und sichere Authentifizierungen. Gerade Unternehmen und öffentliche Einrichtungen profitieren von diesem modernen Sicherheitsmerkmal. Natürlich liegen auch der Bedienkomfort und die Ergonomie auf dem von CHERRY üblichen, sehr hohen Niveau.

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