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eGK-Tastatur-Terminal-Lösung CHERRY G87-1505 vorgestellt

CHERRY präsentiert mit der G87-1505 eine eGK-Tastatur-Terminal-Lösung mit Zulassung für den Online-Produktiv-Betrieb (OPB1) in der Telematikinfrastruktur (TI). Damit leistet CHERRY einen wichtigen Beitrag für die Vernetzung des deutschen Gesundheitswesens. Zudem erleichtert die Tastaturlösung die gesetzlich geforderte und geförderte Umrüstung enorm: Dank USB-Anschluss ist eine unkomplizierte Integration der G87-1505 in das bestehende System möglich. Davon profitieren zehntausende Nutzer in Praxen und Kliniken, die bereits seit Jahren mit den Vorgängermodellen von CHERRY arbeiten. Darüber hinaus bietet die platzsparende Lösung von CHERRY weitere hilfreiche Features für den Einsatz rund um die elektronische Gesundheitskarte.


OPB1-Zulassung für die Telematikinfrastruktur

Produkte von CHERRY sind seit 1993 ein fester Bestandteil der IT-Infrastruktur im deutschen Gesundheitswesen und natürlich auch vom Online-Produktiv-Betrieb (OPB1). Die speziell dafür entwickelte G87-1505 wurde von der gematik zugelassen. Damit ist die eGK-Tastatur von CHERRY als Gesundheitskartenleser für die Nutzung zum Versichertenstammdaten-Management (VSDM) und zukünftigen Anwendungen in den rund 200.000 Arztpraxen, Kliniken sowie medizinischen Versorgungszentren freigegeben. Ziel der Online-Telematikinfrastruktur ist es, medizinische Informationen zur Behandlung von Patienten unter höchster Datensicherheit einfach und schnell zur Verfügung zu stellen.

Schnelle und einfache Integration in die Online-Telematikinfrastruktur

Die CHERRY G87-1505 lässt sich problemlos als Komponente in die Telematikinfrastruktur einbinden und unkompliziert in Betrieb nehmen. Die Tastatur muss lediglich via USB-Anschluss mit dem PC verbunden und die USB-LAN-Proxy-Software installiert werden. Nach dem Pairing mit dem Konnektor ist die Tastatur-Terminal-Kombination sofort einsatzbereit.

Kompatibilität zu allen OPB-Kartenformaten

Die Online-Telematikinfrastruktur (Online-TI) vernetzt alle Beteiligten im Gesundheitswesen miteinander. Um den sicheren Datenaustausch zu gewährleisten, sind unterschiedliche Kartenformate nötig.

eGK: Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) enthält aktuell neben einem Foto des Versicherten noch Name, Geburtsdatum, Geschlecht, Anschrift, Versichertennummer und Versichertenstatus sowie die Bezeichnung der ausstellenden Krankenkasse.
HBA: Damit Ärzte, Apotheker und Psychotherapeuten elektronische Dokumente, wie zum Beispiel elektronische Rezepte, Arzneimitteldokumentationen und Arztbriefe rechtsgültig signieren können, ist der elektronische Heilberufsausweis (HBA) zusätzlich notwendig.
SMC-B: Für die sichere Verbindung mit der Telematikinfrastruktur benötigen Ärzte, Apotheker und Psychotherapeuten einen Institutions-/Praxisausweis (SMC-B). Dieser dient der Authentisierung der Praxis gegenüber den Diensten der Telematikinfrastruktur und stellt über den Konnektor eine sichere Verbindung zur Online-TI her. Eine abschließende Inbetriebnahme der TI-Komponenten in der Praxis ist nur mit einer freigeschalteten SMC-B möglich.
gSMC-KT: Die eGK-Tastatur G87-1505 besitzt einen zusätzlichen Steckplatz für diese gerätespezifische Security Module Card für stationäre eHealth-Kartenterminals (gSMC-KT). CHERRY bietet zudem selbst eine von der gematik zugelassene gSMC-KT an, die auch mit allen anderen Terminals kompatibel ist.

CHERRY G87-1505: Platzsparende 2-in-1-Lösung

Ein wesentlicher Vorteil der CHERRY G87-1505 ergibt sich aus der Kombination von eHealth-Terminal und Tastatur. Diese 2-in-1-Lösung ist besonders platzsparend, komfortabel und effizient, da nur ein Eingabegerät benötigt wird. Das sorgt für einen aufgeräumten Arbeitsplatz und bietet dem Nutzer den Vorteil, das Terminal immer im Blick zu haben. Perfekt abgerundet wird das Leistungsspektrum der Tastaturlösung durch das einzigartige CHERRY-Tippgefühl, das Millionen von Anwendern täglich begeistert.

Ein graphisches Display für die Anzeige der Menüführung, die Konfiguration und die sichere Pin-Eingabe ist ebenfalls Bestandteil der Tastatur. Natürlich erfüllen alle Elemente der eGK-Tastatur den hohen CHERRY-Qualitätsstandard und bieten damit die bekannte Langlebigkeit von CHERRY-Produkten.

Neben der hohen Datensicherheit durch das Zusammenspiel der notwendigen Karten für die Online-Telematikinfrastruktur wartet die CHERRY G87-1505 zudem mit einem umfangreichen Manipulationsschutz auf. Beim Versuch, die Tastatur zu öffnen oder zu manipulieren, wird diese unbrauchbar.

Noch einen kleinen Mehrwert bietet die eGK-Tastatur von CHERRY: Im Gegensatz zu einem Stand-Alone-Terminal muss die G87-1505 am Feierabend nicht separat ausgeschaltet werden. Mit dem Herunterfahren des Rechners wechselt die Tastatur in den stromlosen Modus und verbraucht demnach keine Energie.

Finanzielle Förderung – so profitieren Arzt und Zahnarzt

Die Vernetzung aller Beteiligten im Gesundheitswesen mittels Online-TI wird finanziell gefördert. Sowohl die Spitzenorganisationen der Leistungserbringer, als auch die Krankenkassen, müssen im Rahmen des eHealth-Gesetzes Finanzierungsvereinbarungen schließen. Informationen dazu kommunizieren sowohl die Kassenärztliche Bundesvereinigung, als auch die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung. Dabei werden die Rahmenbedingungen zur Förderung ausführlich beschrieben. Ein Terminal wird beispielsweise unter entsprechender Einhaltung dieser Gegebenheiten mit 435,00 Euro gefördert. Ausschlaggebend ist nicht der Tag der Bestellung, sondern der Nachweis der Inbetriebnahme der TI in der Praxis durch die erstmalige Durchführung des Versichertenstammdaten-Managements (VSDM). Zahnärzte, Ärzte und Psychotherapeuten sind per Gesetz dazu verpflichtet, bis zum 31.12.2018 für eine Anbindung der Praxis an die Telematikinfrastruktur zu sorgen. Praxen, die keine Online-Prüfung der elektronischen Gesundheitskarte durchführen, müssen dann mit Honorarkürzungen rechnen.

Erhältlich ist die CHERRY G87-1505 ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 588,00 Euro inkl. gSMC-KT. Die Geräte müssen im Rahmen einer zertifizierten Lieferkette ausgeliefert werden. Detaillierte Informationen bezüglich Bezugsquellen und weiterer Details liefert der Service und Support von CHERRY. Zur Produktseite

Laut einem kürzlich erschienenen Bericht von StudyFinds.org erwägen vier von fünf Eltern, ihre Kinder für das kommende Schuljahr zu Hause zu unterrichten. Von den 2.000 befragten Eltern gibt fast die Hälfte an, dass sie ernsthaft erwägen, in den Jahren 2020 und 2021 Fernunterricht von zu Hause aus einzuführen. Ein Viertel der befragten Eltern gab an, dass sie ihren Kindern keinen Unterricht im Klassenzimmer erlauben werden.

Während die COVID-19-Krise anhält, sind die Familien ängstlich. Die Aussicht auf eine "neue Normalität" in diesen unsicheren Zeiten erfordert Vorsichtsmaßnahmen, um die Ausbreitung der Infektion einzudämmen und Kinder, Eltern und Lehrer gleichermaßen sicher und gesund zu halten. In dem Maße, wie die öffentlichen Schulen zu offenbaren beginnen, wie eine Rückkehr in die Klassenzimmer aussehen kann, fühlen sich viele Eltern unwohl, wenn Kinder in die Schule zurückkehren, und haben sich präventiv für den Übergang zu einem Heimschulmodell entschieden. Die befragten Eltern erklären, dass es mehr Zeit und Vorbereitung erfordert, die Kinder auf jeden Schultag vorzubereiten (d.h. sicherzustellen, dass die Kinder mit adäquaten Gesichtsabdeckungen versehen werden, sie mit antibakteriellen Hygieneprodukten auszustatten). Viele sind auch der Meinung, dass die Pandemieprotokolle, einschließlich der sozialen Distanzierung, das Lernen in den Hintergrund rücken und den Stress für Kinder im Schulalter verschärfen würden.

Als Reaktion auf die Bedenken der Eltern haben viele Schulen damit begonnen, flexible Unterrichtsmethoden einzuführen, insbesondere durch virtuelles Lernen. Die Eltern müssen damit beginnen, ihr Zuhause mit einem abgelegenen Klassenzimmer auszustatten, das effektives Lernen ermöglicht. Es stellt sich jedoch die Frage, ob Eltern und Schüler darauf vorbereitet sind.


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Laut einem kürzlich erschienenen Bericht von StudyFinds.org erwägen vier von fünf Eltern, ihre Kinder für das kommende Schuljahr zu Hause zu unterrichten. Von den 2.000 befragten Eltern gibt fast die Hälfte an, dass sie ernsthaft erwägen, in den Jahren 2020 und 2021 Fernunterricht von zu Hause aus einzuführen. Ein Viertel der befragten Eltern gab an, dass sie ihren Kindern keinen Unterricht im Klassenzimmer erlauben werden.

Während die COVID-19-Krise anhält, sind die Familien ängstlich. Die Aussicht auf eine "neue Normalität" in diesen unsicheren Zeiten erfordert Vorsichtsmaßnahmen, um die Ausbreitung der Infektion einzudämmen und Kinder, Eltern und Lehrer gleichermaßen sicher und gesund zu halten. In dem Maße, wie die öffentlichen Schulen zu offenbaren beginnen, wie eine Rückkehr in die Klassenzimmer aussehen kann, fühlen sich viele Eltern unwohl, wenn Kinder in die Schule zurückkehren, und haben sich präventiv für den Übergang zu einem Heimschulmodell entschieden. Die befragten Eltern erklären, dass es mehr Zeit und Vorbereitung erfordert, die Kinder auf jeden Schultag vorzubereiten (d.h. sicherzustellen, dass die Kinder mit adäquaten Gesichtsabdeckungen versehen werden, sie mit antibakteriellen Hygieneprodukten auszustatten). Viele sind auch der Meinung, dass die Pandemieprotokolle, einschließlich der sozialen Distanzierung, das Lernen in den Hintergrund rücken und den Stress für Kinder im Schulalter verschärfen würden.

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In diesen unsicheren Zeiten müssen die Schulbezirke im ganzen Land ihre Unterrichtspläne für das kommende Schuljahr überdenken. Um sich an die Richtlinien zur sozialen Distanzierung zu halten, gehen viele Schulen dazu über, virtuell basierten Unterricht mit entfernten Lernplattformen wie Blackboard und Edmondo einzuführen.

Der Übergang zum Online-Unterricht kann für Schüler, Lehrer und Eltern gleichermaßen eine gewaltige Aufgabe sein. Wie kann man einen idealen Fernunterrichtsraum einrichten, der effektivem Lehren und Lernen förderlich ist? Welche Werkzeuge werden benötigt, um am produktivsten zu sein?

CHERRY verfügt über ein breites Angebot an zuverlässigen und langlebigen Mäusen und Tastaturen, um das Lernen aus der Ferne leicht zugänglich zu machen und die digitale Lernerfahrung zu verbessern. Unser Motto lautet: "Wir ermöglichen es den Menschen, sich mit der digitalen Welt zu verbinden". Da wir uns rasch auf eine stärker digitalisierte Zukunft zubewegen, werden Schüler und Lehrer gleichermaßen von langlebigen Produkten in der bekannten CHERRY-Qualität profitieren.


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Laut dem "2019 Data Breach Investigations Report" von verizon werden 36 % der Fälle von Datenmissbrauch durch Insider begangen. Innentäter sind für 54% der Vorfälle in der Gesundheitsbranche und 34% im öffentlichen Sektor verantwortlich. Jüngstes prominentes Beispiel: Twitter. Unbekannte haben zahlreiche Twitter-Accounts von Prominenten gehackt. Über die Twitter-Profile von Ex-Präsident Barack Obama, Präsidentschaftskandidat Joe Biden und Amazon-Chef Jeff Bezos sowie vieler anderer verbreiteten die Hacker Werbung für dubiose Kryptowährungs-Deals. Auch Accounts von Firmen wie Apple und Uber waren betroffen. Das Magazin „Vice" berichtete bereits kurz nach dem Vorfall, ein Twitter-Insider sei für den Hack verantwortlich gewesen. CHERRY hat mit dem SECURE BOARD 1.0 eine Lösung im Portfolio, die ein solches Problem wirksam von der Hardware-Seite aus angeht.

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Wer wäre zu Beginn des Jahres davon ausgegangen, dass viele von uns momentan von zu Hause arbeiten würden? Obwohl einige, insbesondere Freelancer, bereits mit Home Office vertraut sind, zwingt die Coronakrise eine Menge von Menschen in unbekanntes Terrain. Doch allmählich gewöhnen sich Mitarbeiter und Führungskräfte an die neue Situation und sie erkennen, dass es in den eigenen vier Wänden weder an Moral noch an Qualität mangelt – ganz im Gegenteil, die Produktivität der Kollegen ist im Home Office sogar tendenziell höher.

Meiner Meinung nach führt die momentane Situation dazu, dass viele Unternehmen ihre Remote-Work-Richtlinien nach der Krise überdenken werden und somit viele neue Chancen für Arbeitnehmer- und -geber eröffnen. In Deutschland wird nun wieder das Recht auf Home Office diskutiert. Doch was bedeutet das für Unternehmen und Angestellte?


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