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Fingerprint Mouse

Der durchschnittliche Internetnutzer verfügt heute über rund 200 digitale Konten mit zugehörigen Passwörtern. Tendenz steigend. Allein – der verantwortungsvolle Umgang mit Passwörtern ist beileibe nicht jedermanns Sache.

Diese Feststellung untermauert der Passwort-Manager Dashlane anschaulich mit Beispielen aus dem wahren Leben: So notierte beispielsweise ein Angestellter des Weißen Hauses seine Login-Daten nicht nur auf dem offiziellen Briefpapier seines Arbeitgebers, sondern ließ diesen Zettel noch dazu aus Versehen an einer Bushaltestelle in der amerikanischen Hauptstadt Washington D.C. liegen.


Anfang des Jahres 2018, als die Kryptowährungen wie der Bitcoin astronomische Werte von bis zu 20.000 US-Dollar pro Einheit erreichten, wollten viele Besitzer der Digitalwährung ihre digitalen Schätze in reales Geld umtauschen. Nun war es jedoch leider so, dass sich nicht wenige beim besten Willen nicht mehr an die Login-Daten ihrer Kryptowallets erinnern konnten. Als Reaktion auf diese Passwort-Amnesie griffen einige zu eher unkonventionellen Methoden und zogen einen Hypnotiseur zurate, um an die fraglichen Daten zu gelangen. Ob diese Versuche von Erfolg gekrönt waren, geht aus dem Dashlane-Bericht allerdings nicht hervor.

Und noch einmal das Weiße Haus: Der US-amerikanische Rapper Kanye West, Ehemann von It-Girl Kim Kardashian demonstrierte bei einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus eindrucksvoll, was man im Umgang mit Passwörtern alles falsch machen kann: Als er Trump ein Bild auf seinem Smartphone zeigen wollte, wurde von dutzenden TV-Kameras klar erkennbar dabei gefilmt, wie er sein Gerät entsperrte. Der PIN-Code war zweifelsohne als sechs Nullen (000000) zu erkennen.

Nun sind sicherlich nicht alle Anwender so ungeschickt wie der Rapper oder nachlässig wie der Mitarbeiter im Weißen Haus. Dennoch, das Prozedere rund um wirklich sichere Passwörter ist vielen Nutzern lästig und der laxe Umgang damit ein Quell zahlreicher Sicherheitsvorfälle im Unternehmen. Natürlich lassen sich Passwörter nicht in jedem Fall vermeiden, aber es gibt auch noch andere Wege zur Authentifizierung. Biometrie ist beispielsweise eine Authentifizierungs-methode, die zur Identifikation von Benutzern biologische Merkmale wie beispielsweise den Fingerabdruck, die Augen-Iris oder die Stimme nutzt. Ein biometrischer Scanner liest dabei die biologischen Merkmale eines Anwenders – etwa seinen Fingerabdruck – und wandelt das Ergebnis in digitale Informationen um, so dass ein Computer diese erkennen und verifizieren kann.

Überall dort, wo ein kontrollierter und hochsicherer Zugang zur unternehmenseigenen IT-Infrastruktur benötigt wird, ist eine mehrstufige Authentifizierung über biometrische Erkennungsverfahren oder Smartcards sinnvoll.

Ein weiteres Einsatzgebiet für biometrischen Zertifizierungsverfahren ist das Single Sign-on (SSO). Mit dieser Form der Einmalanmeldung erhält ein Anwender nach einer einmaligen Authentifizierung Zugriff auf mehrere Services und Ressourcen. Damit erübrigen sich separate Anmeldungen für die unterschiedlichen Dienste. Mitarbeiter können so wesentlich produktiver arbeiten, da die eingangs erwähnte Eingabe zahlreicher und besonders komplexer Kennwörter entfällt.

Interessant ist dies beispielsweise für Nutzer in Bereich Technik, im Handel oder im Gesundheitswesen. Diese Mitarbeiter nutzen häufig den PC im Kiosk-Modus, möchten aber dennoch an den Arbeitsstationen innerhalb von Sekunden ihre gewohnte Oberfläche mit allen erforderlichen Funktionen vor sich haben, ohne zeitaufwendig bestehende Windows-Sitzungen beenden und neue Windows-Sitzungen starten zu müssen.

Für all diese Anwender bietet sich die biometrische Authentifizierung mittels Fingerabdruck via Eingabegerät – sprich Maus – eigentlich an. Und diese Form der Authentifizierung wird immer beliebter – man denke nur an die mit Windows 10 eingeführte biometrische Anmeldung. Die Firma CHERRY beispielsweise trägt diesem Trend Rechnung und hat eine kabelgebundene 3-Tasten-Maus mit integriertem Fingerabdrucksensor im Portfolio: die Cherry MC 4900. Das Unternehmen liefert darüber hinaus den Beweis, dass diese Technologie nicht kompliziert sein muss: Nach der Installation des auf der CHERRY-Website verfügbaren Windows-Biometric-Framework-Treibers kann man sich unter Windows 8.1 und Windows 10 per Fingerabdruck anmelden. Auch an den Komfort wurde gedacht: Die Maus eignet sich durch ihre streng symmetrische Form gleichermaßen für Rechts- und Linkshänder.

Die MC 4900 lässt sich via Plug&Play ganz einfach und ohne lästige Software über einen USB-Anschluss an jeden PC anbinden. Zusammen mit dem integrierten Fingerprint-Sensor ist die volle Kompatibilität zu Windows Hello ohne zusätzliche Applikation gegeben. Nutzer von Windows 10 können sich dadurch ganz bequem und sicher an ihrem Gerät mittels Fingerabdruck anmelden, ohne ein Kennwort eingeben zu müssen.

Der Touchchip-Sensor stellt eine schnelle und sichere Authentifizierung sicher und dank der Fingerprint-Funktion eignet sich die MC 4900 sich somit auch für den professionellen Einsatz an Arbeitsplätzen in Firmen und Behörden. Denkt man an den oben beschriebenen Fall des Angestellten im Weißen Haus, scheint das durchaus eine gute Idee zu sein. Und es gibt auch einen wirtschaftlichen Aspekt: Gerade diese Organisationen sparen sich durch den Einsatz der Maus einen zusätzlichen Standalone Leser, da die Funktion bereits in der Maus eingebaut ist. Ein weiteres Feature der Maus unterstützt die Speicherung der Fingerprint-Daten in der Maus. Dieses Feature muss aber von der Software unterstützt werden.

Biometrische Authentifizierung mittels Fingerabdruck ist also kein Hexenwerk – und kann einen wertvollen Beitrag dazu leisten, den Frust mit den Passwörtern wenigstens ein bisschen zu reduzieren.

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Laut einem kürzlich erschienenen Bericht von StudyFinds.org erwägen vier von fünf Eltern, ihre Kinder für das kommende Schuljahr zu Hause zu unterrichten. Von den 2.000 befragten Eltern gibt fast die Hälfte an, dass sie ernsthaft erwägen, in den Jahren 2020 und 2021 Fernunterricht von zu Hause aus einzuführen. Ein Viertel der befragten Eltern gab an, dass sie ihren Kindern keinen Unterricht im Klassenzimmer erlauben werden.

Während die COVID-19-Krise anhält, sind die Familien ängstlich. Die Aussicht auf eine "neue Normalität" in diesen unsicheren Zeiten erfordert Vorsichtsmaßnahmen, um die Ausbreitung der Infektion einzudämmen und Kinder, Eltern und Lehrer gleichermaßen sicher und gesund zu halten. In dem Maße, wie die öffentlichen Schulen zu offenbaren beginnen, wie eine Rückkehr in die Klassenzimmer aussehen kann, fühlen sich viele Eltern unwohl, wenn Kinder in die Schule zurückkehren, und haben sich präventiv für den Übergang zu einem Heimschulmodell entschieden. Die befragten Eltern erklären, dass es mehr Zeit und Vorbereitung erfordert, die Kinder auf jeden Schultag vorzubereiten (d.h. sicherzustellen, dass die Kinder mit adäquaten Gesichtsabdeckungen versehen werden, sie mit antibakteriellen Hygieneprodukten auszustatten). Viele sind auch der Meinung, dass die Pandemieprotokolle, einschließlich der sozialen Distanzierung, das Lernen in den Hintergrund rücken und den Stress für Kinder im Schulalter verschärfen würden.

Als Reaktion auf die Bedenken der Eltern haben viele Schulen damit begonnen, flexible Unterrichtsmethoden einzuführen, insbesondere durch virtuelles Lernen. Die Eltern müssen damit beginnen, ihr Zuhause mit einem abgelegenen Klassenzimmer auszustatten, das effektives Lernen ermöglicht. Es stellt sich jedoch die Frage, ob Eltern und Schüler darauf vorbereitet sind.


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Laut einem kürzlich erschienenen Bericht von StudyFinds.org erwägen vier von fünf Eltern, ihre Kinder für das kommende Schuljahr zu Hause zu unterrichten. Von den 2.000 befragten Eltern gibt fast die Hälfte an, dass sie ernsthaft erwägen, in den Jahren 2020 und 2021 Fernunterricht von zu Hause aus einzuführen. Ein Viertel der befragten Eltern gab an, dass sie ihren Kindern keinen Unterricht im Klassenzimmer erlauben werden.

Während die COVID-19-Krise anhält, sind die Familien ängstlich. Die Aussicht auf eine "neue Normalität" in diesen unsicheren Zeiten erfordert Vorsichtsmaßnahmen, um die Ausbreitung der Infektion einzudämmen und Kinder, Eltern und Lehrer gleichermaßen sicher und gesund zu halten. In dem Maße, wie die öffentlichen Schulen zu offenbaren beginnen, wie eine Rückkehr in die Klassenzimmer aussehen kann, fühlen sich viele Eltern unwohl, wenn Kinder in die Schule zurückkehren, und haben sich präventiv für den Übergang zu einem Heimschulmodell entschieden. Die befragten Eltern erklären, dass es mehr Zeit und Vorbereitung erfordert, die Kinder auf jeden Schultag vorzubereiten (d.h. sicherzustellen, dass die Kinder mit adäquaten Gesichtsabdeckungen versehen werden, sie mit antibakteriellen Hygieneprodukten auszustatten). Viele sind auch der Meinung, dass die Pandemieprotokolle, einschließlich der sozialen Distanzierung, das Lernen in den Hintergrund rücken und den Stress für Kinder im Schulalter verschärfen würden.

Als Reaktion auf die Bedenken der Eltern haben viele Schulen damit begonnen, flexible Unterrichtsmethoden einzuführen, insbesondere durch virtuelles Lernen. Die Eltern müssen damit beginnen, ihr Zuhause mit einem abgelegenen Klassenzimmer auszustatten, das effektives Lernen ermöglicht. Es stellt sich jedoch die Frage, ob Eltern und Schüler darauf vorbereitet sind.


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In diesen unsicheren Zeiten müssen die Schulbezirke im ganzen Land ihre Unterrichtspläne für das kommende Schuljahr überdenken. Um sich an die Richtlinien zur sozialen Distanzierung zu halten, gehen viele Schulen dazu über, virtuell basierten Unterricht mit entfernten Lernplattformen wie Blackboard und Edmondo einzuführen.

Der Übergang zum Online-Unterricht kann für Schüler, Lehrer und Eltern gleichermaßen eine gewaltige Aufgabe sein. Wie kann man einen idealen Fernunterrichtsraum einrichten, der effektivem Lehren und Lernen förderlich ist? Welche Werkzeuge werden benötigt, um am produktivsten zu sein?

CHERRY verfügt über ein breites Angebot an zuverlässigen und langlebigen Mäusen und Tastaturen, um das Lernen aus der Ferne leicht zugänglich zu machen und die digitale Lernerfahrung zu verbessern. Unser Motto lautet: "Wir ermöglichen es den Menschen, sich mit der digitalen Welt zu verbinden". Da wir uns rasch auf eine stärker digitalisierte Zukunft zubewegen, werden Schüler und Lehrer gleichermaßen von langlebigen Produkten in der bekannten CHERRY-Qualität profitieren.


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Laut dem "2019 Data Breach Investigations Report" von verizon werden 36 % der Fälle von Datenmissbrauch durch Insider begangen. Innentäter sind für 54% der Vorfälle in der Gesundheitsbranche und 34% im öffentlichen Sektor verantwortlich. Jüngstes prominentes Beispiel: Twitter. Unbekannte haben zahlreiche Twitter-Accounts von Prominenten gehackt. Über die Twitter-Profile von Ex-Präsident Barack Obama, Präsidentschaftskandidat Joe Biden und Amazon-Chef Jeff Bezos sowie vieler anderer verbreiteten die Hacker Werbung für dubiose Kryptowährungs-Deals. Auch Accounts von Firmen wie Apple und Uber waren betroffen. Das Magazin „Vice" berichtete bereits kurz nach dem Vorfall, ein Twitter-Insider sei für den Hack verantwortlich gewesen. CHERRY hat mit dem SECURE BOARD 1.0 eine Lösung im Portfolio, die ein solches Problem wirksam von der Hardware-Seite aus angeht.

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Wer wäre zu Beginn des Jahres davon ausgegangen, dass viele von uns momentan von zu Hause arbeiten würden? Obwohl einige, insbesondere Freelancer, bereits mit Home Office vertraut sind, zwingt die Coronakrise eine Menge von Menschen in unbekanntes Terrain. Doch allmählich gewöhnen sich Mitarbeiter und Führungskräfte an die neue Situation und sie erkennen, dass es in den eigenen vier Wänden weder an Moral noch an Qualität mangelt – ganz im Gegenteil, die Produktivität der Kollegen ist im Home Office sogar tendenziell höher.

Meiner Meinung nach führt die momentane Situation dazu, dass viele Unternehmen ihre Remote-Work-Richtlinien nach der Krise überdenken werden und somit viele neue Chancen für Arbeitnehmer- und -geber eröffnen. In Deutschland wird nun wieder das Recht auf Home Office diskutiert. Doch was bedeutet das für Unternehmen und Angestellte?


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