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Introducing the CHERRY MC 4900

CHERRY introduces the MC 4900, a wired 3-button mouse with integrated fingerprint reader which allows easy logon and secure authentication. In particular, businesses and public institutions will benefit from this modern security feature. Ease of use and ergonomics are of the usual high CHERRY standards.


CHERRY MC 4900: Efficient and secure thanks to fingerprint sensor

The main feature of the new CHERRY MC 4900 is the integrated Crossmatch TouchChip TCS2 sensor with capacitive sensing technology. This makes the mouse particularly suitable for workstations that are used by different users within a company, government agency or institution. The fingerprint is used for secure and fast authentication, whether through 'single sign-on' (one-time registration) or several log-in stages in the appropriate software.

Plug & Play functionality for Windows Hello

Thanks to a 1.8-meter long USB cable and Plug & Play functionality, the MC 4900 doesn't require additional software when connected to a PC, and the integrated fingerprint sensor gives the mouse full compatibility with Windows Hello. This means that users can easily and securely log into Windows 10 devices with their fingerprint, no password required. The optional SDK offers the possibility to implement additional software functions.

Symmetrical shape and great comfort

The MC 4900 is designed by CHERRY as a modern 3-button mouse with a symmetrical shape, suitable for both right- and left-handers, making it easier to be operated by different users. To achieve a high input precision the optical sensor has a sampling rate of 1375 dpi. Rubberized side panels and an extra-wide scroll wheel guarantee a comfortable hand position.

The MC 4900 is now available for a recommended retail price of € 110.

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Der Ausdruck „Kinder sind unsere Zukunft", wird oft verwendet. Wie genau wird diese Zukunft aussehen? Viele Experten erwarten, dass künstliche Intelligenz und technologische Automatisierung in wenigen Jahren zu einem festen Bestandteil der Weltwirtschaft werden. Auf dem Weg zu einer digitalisierten, technologisch immer vernetzter werdenden globalisierten Welt, ist der Erwerb angemessener Computerkenntnisse für jeden jungen Menschen von entscheidender Bedeutung. Die neue Frage lautet: "Sind die Schüler von heute vorbereitet?"

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Schon im alten Ägypten wurden Operationen am offenen Schädel durchgeführt – und wie wir durch historische Quellen wissen, haben die Patienten damals diese komplizierten Eingriffe durchaus überlebt. Das ist zwar ein eindrucksvoller Beleg für die medizinischen Künste der alten Ägypter, dennoch können wir uns glücklich schätzen, dass wir heute im Bereich Medizin schon sehr viel weiter sind: Moderne Medizin wäre ohne den Einsatz zum Teil hochkomplexer IT-Systeme nicht mehr vorstellbar, vielmehr stellt die Informationstechnik für einen optimalen Krankenhausbetrieb schon heute eine Grundvoraussetzung dar – sie unterstützt den reibungslosen Ablauf vieler Prozesse im Klinikalltag.

In einem derartig digitalisierten Gesundheitswesen, wie wir es heute haben,ist die bundesweite, flächendeckende Vernetzung der nächste logische Schritt. Das entsprechende Projekt läuft derzeit auf Hochtouren: Bei der so genannten Telematik-Infrastruktur (TI) geht es um die Schaffung einer sicheren, digitalen Plattform, die die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen für alle Beteiligten verbessern und unter dem Strich vereinfachen soll. Alle Dienste, die Teil dieser TI sein werden, müssen von der gematik zugelassen sein. Neue Komponenten, die eigens für die TI entwickelt werden, wie beispielsweise der Konnektor oder das eHealth Kartenterminal,müssen zusätzlich vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zertifiziert werden.

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