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Gelungene Stabübergabe: Rolf Unterberger wird neuer CEO der Cherry Gruppe

Rolf Unterberger wechselt zur Cherry Gruppe und übernimmt von Manfred Schöttner zum 2.5.2018 die Rolle des CEO der Cherry Gruppe. Er wird gemeinsam mit dem CFO Bernd Wagner die neue Geschäftsführung stellen. Manfred Schöttner scheidet wunschgemäß altersbedingt im Mai 2018 aus der Geschäftsführung aus.

Rolf Unterberger war zunächst über viele Jahre für den Siemens Konzern tätig und bekleidete dort diverse Führungspositionen in Europa und Asien. Im Anschluss war er vier Jahre Managing Director für die weltweite Technologieberatung Accenture, bevor er in den Mittelstand wechselte und Vorstand bei der Frequentis AG in Wien wurde. Zuletzt war er CEO der Keymile Gruppe in Hannover.

Durch seine internationale Vertriebs- und Distributionserfahrung, sowie seine Expertise im Bereich Innovation und Produktentwicklung bringt Rolf Unterberger für sämtliche Geschäftsbereiche von Cherry sehr relevantes Know-how mit. Er ist Maschinenbau-Ingenieur der Höheren Technischen Lehranstalt Klagenfurt/A und Diplom-Wirtschaftsingenieur der Hochschule Mittweida/D.

Rolf Unterberger führt aus: „Ich freue mich die Cherry Gruppe gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen erfolgreich weiter zu entwickeln. Ich bin überzeugt, starke Impulse zur Realisierung der Wachstumspotentiale setzen zu können, unter anderem aufgrund meiner internationalen Vertriebserfahrung nicht zuletzt im dynamischen chinesisch / asiatischen Markt."

„Ich danke Manfred Schöttner für seine langjährige Tätigkeit im Unternehmen. Manfred hat Cherry über fast 39 Jahre stark geprägt und die Herauslösung aus dem ZF-Konzern in die Eigenständigkeit erfolgreich gesteuert. Es freut mich, dass uns gemeinsam mit ihm eine sehr gute Stabübergabe gelungen ist", sagt Hartmut Jenner, Beiratsvorsitzender der Cherry Gruppe.

Manfred Schöttner ergänzt: „Cherry war immer ein besonderes Unternehmen mit besonderen Menschen. Für mich war es immer Privileg und Ehre, für Cherry und seine Kunden zu arbeiten. Ich danke allen Cherry-Mitarbeitern an allen Standorten und Wegbegleitern für das starke Miteinander und die Unterstützung in den letzten Jahrzehnten – ohne sie hätte ich nichts erreicht!"

Der Ausdruck „Kinder sind unsere Zukunft", wird oft verwendet. Wie genau wird diese Zukunft aussehen? Viele Experten erwarten, dass künstliche Intelligenz und technologische Automatisierung in wenigen Jahren zu einem festen Bestandteil der Weltwirtschaft werden. Auf dem Weg zu einer digitalisierten, technologisch immer vernetzter werdenden globalisierten Welt, ist der Erwerb angemessener Computerkenntnisse für jeden jungen Menschen von entscheidender Bedeutung. Die neue Frage lautet: "Sind die Schüler von heute vorbereitet?"

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Schon im alten Ägypten wurden Operationen am offenen Schädel durchgeführt – und wie wir durch historische Quellen wissen, haben die Patienten damals diese komplizierten Eingriffe durchaus überlebt. Das ist zwar ein eindrucksvoller Beleg für die medizinischen Künste der alten Ägypter, dennoch können wir uns glücklich schätzen, dass wir heute im Bereich Medizin schon sehr viel weiter sind: Moderne Medizin wäre ohne den Einsatz zum Teil hochkomplexer IT-Systeme nicht mehr vorstellbar, vielmehr stellt die Informationstechnik für einen optimalen Krankenhausbetrieb schon heute eine Grundvoraussetzung dar – sie unterstützt den reibungslosen Ablauf vieler Prozesse im Klinikalltag.

In einem derartig digitalisierten Gesundheitswesen, wie wir es heute haben,ist die bundesweite, flächendeckende Vernetzung der nächste logische Schritt. Das entsprechende Projekt läuft derzeit auf Hochtouren: Bei der so genannten Telematik-Infrastruktur (TI) geht es um die Schaffung einer sicheren, digitalen Plattform, die die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen für alle Beteiligten verbessern und unter dem Strich vereinfachen soll. Alle Dienste, die Teil dieser TI sein werden, müssen von der gematik zugelassen sein. Neue Komponenten, die eigens für die TI entwickelt werden, wie beispielsweise der Konnektor oder das eHealth Kartenterminal,müssen zusätzlich vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zertifiziert werden.

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