home

Teilnahme am IGEL READY Program - für bessere Produkte und zufriedenere Kunden von CHERRY

Im Juli 2020 hat IGEL sein IGEL Ready Program ins Leben gerufen. IGEL ist der weltweit führende Anbieter von Next-Gen Edge OS-Lösungen für die sichere Bereitstellung von Cloud Workspaces. Zu den innovativen Software-Produkten gehören das Betriebssystem IGEL OS™, der IGEL UD Pocket™ sowie die Universal Management Suite™ (UMS). Mit diesem Portfolio schafft IGEL eine sicherere, intelligente und kosteneffiziente Endpoint-Management- und Steuerungsplattform für nahezu jedes x86-basierte Gerät. Im Rahmen der IGEL Ready Initiative hat IGEL nun sein Betriebssystem für jeden Technologiepartner, der seine Produkte für das Zusammenspiel mit IGEL OS integrieren und validieren möchte, geöffnet. Für CHERRY bedeutet die Teilnahme am IGEL Ready Program eine gute Möglichkeit, die eignen Produkte einem stetig wachsenden Markt anzubieten und eine erhöhte Präsenz gegenüber den Kunden zu schaffen. Darüber hinaus nutzt CHERRY die Gelegenheit, eine grundsätzliche Kompatibilität seiner Produkte mit IGEL zu erzeugen, so dass auf Kundenseite keine nachträglichen Anpassungen erforderlich sind. CHERRY ermöglicht so, dass seine Produkte sicher und problemlos mit IGEL zusammenspielen – so wie es die Anwender gewohnt ist, einfach nach dem Prinzip des Plug & Play.


Hohes Qualitätsniveau

Von jeher legen wir bei CHERRY nicht nur allergrößten Wert auf den innovativen Charakter unserer Produkte, sondern auch darauf, dass sie ergonomisch und vor allem sicher sind. Aus diesem Grund haben wir uns schon immer bei der Entwicklung und Herstellung unserer Produkte zu vielfältigen Zertifizierungen verpflichtet, um den Kunden so ein höchstmögliches Maß an Sicherheit bieten zu können. Mittlerweile verfügt CHERRY über mehr als 30 Zertifizierungen. Das macht uns zu einem der weltweit am meisten zertifizierten Hersteller von Computer-Eingabegeräten − im Durchschnitt haben die Produkte aus unserem Haus etwa fünf bis sechs Zertifizierungen. Vor diesem Hintergrund war die Technologiepartnerschaft mit IGEL gewissermaßen eine logische Folge – zahlt sie doch ganz hervorragend auf unsere Strategie ein, die eigenen Produkte so sicher und kompatibel wie möglich zu machen.

Sicherheit - jetzt und in Zukunft ein Top-Thema

Um das Thema Sicherheit kommt kein Unternehmen mehr herum: Durch die Virtualisierung sowie die Verlagerung von Prozessen und Ressourcen in die Cloud wird es immer wichtiger, dass die Zugänge möglichst ausschließlich über Endpoints erfolgen, wirklich sicher sind.

Das SECURE BOARD1.0 ist die erste Sicherheitstastatur deren verschlüsselte Tastenübertragung direkt vom IGEL OS unterstützt wird. Dadurch werden Insider-Angriffe mit Hardware-Keyloggern und Bad USB-Geräten wirksam verhindert. Der integrierte Kartenleser ermöglicht die Authentifizierung mittels Chipkarten und kontaktloser Karten oder Tags, die mit einer RF/NFC-Schnittstelle ausgestattet sind. Ein weiteres Produkt aus dem Security-Portfolio von CHERRY ist die Fingerprint ID Mouse MC 4900. Sie bietet schnelle und sichere Anmeldung und Benutzerauthentifizierung mit dem Fingerabdruck.

Das Thema Sicherheit wird Unternehmen auch in Zukunft begleiten. Für den Fortbestand des Geschäftes und weiteres Wachstum ist der verlässliche und reibungslose Zugang zu Tools, Anwendungen und Services absolut entscheidend. Unser Anliegen ist es, den Kunden bei alledem ein fortgesetztes Maß an Sicherheit zu gewährleisten. Mit dem Beitritt zu IGEL Ready ist sichergestellt, dass die gemeinsamen Kunden von CHERRY und IGEL jederzeit einfachen Zugang zu den besten und aktuellsten Software-Versionen der Produkte haben.

Laut einem kürzlich erschienenen Bericht von StudyFinds.org erwägen vier von fünf Eltern, ihre Kinder für das kommende Schuljahr zu Hause zu unterrichten. Von den 2.000 befragten Eltern gibt fast die Hälfte an, dass sie ernsthaft erwägen, in den Jahren 2020 und 2021 Fernunterricht von zu Hause aus einzuführen. Ein Viertel der befragten Eltern gab an, dass sie ihren Kindern keinen Unterricht im Klassenzimmer erlauben werden.

Während die COVID-19-Krise anhält, sind die Familien ängstlich. Die Aussicht auf eine "neue Normalität" in diesen unsicheren Zeiten erfordert Vorsichtsmaßnahmen, um die Ausbreitung der Infektion einzudämmen und Kinder, Eltern und Lehrer gleichermaßen sicher und gesund zu halten. In dem Maße, wie die öffentlichen Schulen zu offenbaren beginnen, wie eine Rückkehr in die Klassenzimmer aussehen kann, fühlen sich viele Eltern unwohl, wenn Kinder in die Schule zurückkehren, und haben sich präventiv für den Übergang zu einem Heimschulmodell entschieden. Die befragten Eltern erklären, dass es mehr Zeit und Vorbereitung erfordert, die Kinder auf jeden Schultag vorzubereiten (d.h. sicherzustellen, dass die Kinder mit adäquaten Gesichtsabdeckungen versehen werden, sie mit antibakteriellen Hygieneprodukten auszustatten). Viele sind auch der Meinung, dass die Pandemieprotokolle, einschließlich der sozialen Distanzierung, das Lernen in den Hintergrund rücken und den Stress für Kinder im Schulalter verschärfen würden.

Als Reaktion auf die Bedenken der Eltern haben viele Schulen damit begonnen, flexible Unterrichtsmethoden einzuführen, insbesondere durch virtuelles Lernen. Die Eltern müssen damit beginnen, ihr Zuhause mit einem abgelegenen Klassenzimmer auszustatten, das effektives Lernen ermöglicht. Es stellt sich jedoch die Frage, ob Eltern und Schüler darauf vorbereitet sind.


Mehr Weniger

Laut einem kürzlich erschienenen Bericht von StudyFinds.org erwägen vier von fünf Eltern, ihre Kinder für das kommende Schuljahr zu Hause zu unterrichten. Von den 2.000 befragten Eltern gibt fast die Hälfte an, dass sie ernsthaft erwägen, in den Jahren 2020 und 2021 Fernunterricht von zu Hause aus einzuführen. Ein Viertel der befragten Eltern gab an, dass sie ihren Kindern keinen Unterricht im Klassenzimmer erlauben werden.

Während die COVID-19-Krise anhält, sind die Familien ängstlich. Die Aussicht auf eine "neue Normalität" in diesen unsicheren Zeiten erfordert Vorsichtsmaßnahmen, um die Ausbreitung der Infektion einzudämmen und Kinder, Eltern und Lehrer gleichermaßen sicher und gesund zu halten. In dem Maße, wie die öffentlichen Schulen zu offenbaren beginnen, wie eine Rückkehr in die Klassenzimmer aussehen kann, fühlen sich viele Eltern unwohl, wenn Kinder in die Schule zurückkehren, und haben sich präventiv für den Übergang zu einem Heimschulmodell entschieden. Die befragten Eltern erklären, dass es mehr Zeit und Vorbereitung erfordert, die Kinder auf jeden Schultag vorzubereiten (d.h. sicherzustellen, dass die Kinder mit adäquaten Gesichtsabdeckungen versehen werden, sie mit antibakteriellen Hygieneprodukten auszustatten). Viele sind auch der Meinung, dass die Pandemieprotokolle, einschließlich der sozialen Distanzierung, das Lernen in den Hintergrund rücken und den Stress für Kinder im Schulalter verschärfen würden.

Als Reaktion auf die Bedenken der Eltern haben viele Schulen damit begonnen, flexible Unterrichtsmethoden einzuführen, insbesondere durch virtuelles Lernen. Die Eltern müssen damit beginnen, ihr Zuhause mit einem abgelegenen Klassenzimmer auszustatten, das effektives Lernen ermöglicht. Es stellt sich jedoch die Frage, ob Eltern und Schüler darauf vorbereitet sind.


Mehr Weniger

In diesen unsicheren Zeiten müssen die Schulbezirke im ganzen Land ihre Unterrichtspläne für das kommende Schuljahr überdenken. Um sich an die Richtlinien zur sozialen Distanzierung zu halten, gehen viele Schulen dazu über, virtuell basierten Unterricht mit entfernten Lernplattformen wie Blackboard und Edmondo einzuführen.

Der Übergang zum Online-Unterricht kann für Schüler, Lehrer und Eltern gleichermaßen eine gewaltige Aufgabe sein. Wie kann man einen idealen Fernunterrichtsraum einrichten, der effektivem Lehren und Lernen förderlich ist? Welche Werkzeuge werden benötigt, um am produktivsten zu sein?

CHERRY verfügt über ein breites Angebot an zuverlässigen und langlebigen Mäusen und Tastaturen, um das Lernen aus der Ferne leicht zugänglich zu machen und die digitale Lernerfahrung zu verbessern. Unser Motto lautet: "Wir ermöglichen es den Menschen, sich mit der digitalen Welt zu verbinden". Da wir uns rasch auf eine stärker digitalisierte Zukunft zubewegen, werden Schüler und Lehrer gleichermaßen von langlebigen Produkten in der bekannten CHERRY-Qualität profitieren.


Mehr Weniger

Laut dem "2019 Data Breach Investigations Report" von verizon werden 36 % der Fälle von Datenmissbrauch durch Insider begangen. Innentäter sind für 54% der Vorfälle in der Gesundheitsbranche und 34% im öffentlichen Sektor verantwortlich. Jüngstes prominentes Beispiel: Twitter. Unbekannte haben zahlreiche Twitter-Accounts von Prominenten gehackt. Über die Twitter-Profile von Ex-Präsident Barack Obama, Präsidentschaftskandidat Joe Biden und Amazon-Chef Jeff Bezos sowie vieler anderer verbreiteten die Hacker Werbung für dubiose Kryptowährungs-Deals. Auch Accounts von Firmen wie Apple und Uber waren betroffen. Das Magazin „Vice" berichtete bereits kurz nach dem Vorfall, ein Twitter-Insider sei für den Hack verantwortlich gewesen. CHERRY hat mit dem SECURE BOARD 1.0 eine Lösung im Portfolio, die ein solches Problem wirksam von der Hardware-Seite aus angeht.

Mehr Weniger

Wer wäre zu Beginn des Jahres davon ausgegangen, dass viele von uns momentan von zu Hause arbeiten würden? Obwohl einige, insbesondere Freelancer, bereits mit Home Office vertraut sind, zwingt die Coronakrise eine Menge von Menschen in unbekanntes Terrain. Doch allmählich gewöhnen sich Mitarbeiter und Führungskräfte an die neue Situation und sie erkennen, dass es in den eigenen vier Wänden weder an Moral noch an Qualität mangelt – ganz im Gegenteil, die Produktivität der Kollegen ist im Home Office sogar tendenziell höher.

Meiner Meinung nach führt die momentane Situation dazu, dass viele Unternehmen ihre Remote-Work-Richtlinien nach der Krise überdenken werden und somit viele neue Chancen für Arbeitnehmer- und -geber eröffnen. In Deutschland wird nun wieder das Recht auf Home Office diskutiert. Doch was bedeutet das für Unternehmen und Angestellte?


Mehr Weniger