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Krypto-Paket von CHERRY und IDpendant vorgestellt

Um Security-Lösungen zur 2-Faktor-Authentifizierung anzubieten, kooperieren CHERRY und IDpendant. Vor allem Unternehmen mit hohen Anforderungen an Datenschutz und digitaler Kommunikation profitieren von der Zusammenarbeit und erhalten ein Bundle, das Hardware und Software umfasst.


Mit den neuen Smartcard-Terminals der TC-1000-Serie und der Security-Tastatur KC 1000 SC stellt CHERRY einen essentiellen Bestandteil des Krypto-Paketes bereit. Dieses Bundle entstand in enger Zusammenarbeit mit IDpendant: Ein IT-Security-Systemintegrator, dessen Fokus auf starke Authentisierung und Client-Security liegt. Unternehmen, die hohe Ansprüche an den Schutz von Daten und digitaler Kommunikation stellen, profitieren von diesem Security-Konzept – schließlich erhalten Sie sowohl Hardware, als auch Software. Insbesondere die Automobilindustrie rüstet aktuell in diesem Bereich stark auf. Als Security-Vorreiter und einer der weltweit größten Automobilzulieferer setzt die ZF Friedrichshafen AG auf das Krypto-Paket und baut das Unternehmen hinsichtlich der Sicherheit stetig aus.

CHERRY TC-1000-Serie: Sichere Kartenlesegeräte


Mit den neuen Smartcard-Terminals TC 1300, TC 1200 und TC 1100 bietet CHERRY sichere Geräte für die Verarbeitung personenbezogener Daten und die Kommunikation über Smartcards an. Diese Klasse-1-Lesegeräte zeichnen sich nicht nur durch eine hochwertige Verarbeitung, sondern auch durch aktuelle Technologien und ein smartes Design. Während sich der TC 1100 für kontaktbehaftete und der TC 1200 für kontaktlose Smartcards eignen, kann der TC 1300 mit seinem Dual-Interface mit beiden Technologien umgehen.

Der Datenaustausch erfolgt bei kontaktbehafteten Karten über einen Schleifkontakt, der auf etwa 100.000 Steckzyklen ausgelegt ist. CHERRY ermöglicht dabei die bequeme Einhandbedienung durch eine Kartenführung im Gehäuse und eine Rutschsicherung über gummierte Flächen. Für kontaktlose Smartcards liefert CHERRY bei entsprechenden Modellvarianten zusätzlich noch einen Clip zum Fixieren mit.

Der Anschluss der Smartcard-Terminals der TC-1000-Serie erfolgt über ein 1,75 Meter langes USB-2.0-Kabel. Die Unterstützung der Standards PC/SC, CCID, CT-API sind gegeben, ebenso für die Betriebssysteme Windows, Linux und Mac OS X. Als Alternative zum reinen Kartenlesegerät befindet sich im Portfolio von CHERRY noch die intelligente, kabelgebundene Security-Tastatur KC 1000 SC mit integriertem Chipkarten-Terminal. Damit bleibt die Smartcard immer im Blickfeld. Aufgrund des flachen Keyboards erfüllt das Gerät auch die Anforderungen gemäß FIPS-201 und bietet ein DIN/GS-Layout. Hinzu kommt noch, dass die KC 1000 SC auch noch BGI-650-konform ist und mit dem „Blauen Engel" ausgezeichnet wurde.

Das Krypto-Paket von IDpendant und CHERRY



Mit dem Krypto-Paket haben die ZF Friedrichshafen AG respektive CHERRY und die IDpendant GmbH das perfekte Bundle, bestehend aus den Security-Kartenlesern der TC-1000-Serie oder KC-1000-SC-Tastatur, hochsichere Krypto-Chipkarten und dem Toakentoaster. Letzterer bietet Kunden die Möglichkeit, schnell und einfach eigene Karten herzustellen und in die bestehende Infrastruktur zu integrieren. Damit steht Unternehmen eine intelligente Lösung für den Schutz und den sicheren Zugriff auf sensible Daten und deren Übertragung bereit.

Zusätzlich zu einer einfachen Passwortsicherung erfolgt eine starke Authentisierung und Verschlüsselung über eine Karte. Diese 2-Faktor-Identitätsprüfung gibt dem Benutzer die physische Kontrolle über seine Daten und bietet einen deutlich höheren Schutzfaktor. Ein weiterer Vorteil ist auch die schnelle und einfach Installation des Krypto-Paketes.

Verschärfte Sicherheitsauflagen in der Automobilbranche



Besonders in der Automobilindustrie herrscht der Bedarf nach solchen Sicherheitslösungen, sie sich schnell integrieren lassen. Denn aufgrund der hohen Innovationskraft sieht sich die Branche stark von gezielten Angriffen bis hin zur Wirtschaftsspionage ausgesetzt – dies erfordert eine Authentisierung und Verschlüsselung von sensiblen Daten und der Kommunikation.

Die großen Automobilzulieferer wie eben die ZF Friedrichshafen AG haben dies erkannt und erhöhen deshalb ihre ohnehin schon hohen Sicherheitsstandards nicht nur intern, sondern auch für Zulieferer. Künftig stattet das deutsche Erfolgsunternehmen deshalb bis zu 10.000 Workstations mit dem neuen Sicherheitssystem aus. Hierfür nutzt das Unternehmen die ausgereiften Technologien von CHERRY und IDpendant als Sicherheitspaket – eine intelligente, sowie effiziente Security-Lösung. Dadurch bestätigt sich, dass das Krypto-Paket bereits erfolgreich zum Einsatz kommt und selbst den härtesten Vorgaben gerecht wird.

Laut einem kürzlich erschienenen Bericht von StudyFinds.org erwägen vier von fünf Eltern, ihre Kinder für das kommende Schuljahr zu Hause zu unterrichten. Von den 2.000 befragten Eltern gibt fast die Hälfte an, dass sie ernsthaft erwägen, in den Jahren 2020 und 2021 Fernunterricht von zu Hause aus einzuführen. Ein Viertel der befragten Eltern gab an, dass sie ihren Kindern keinen Unterricht im Klassenzimmer erlauben werden.

Während die COVID-19-Krise anhält, sind die Familien ängstlich. Die Aussicht auf eine "neue Normalität" in diesen unsicheren Zeiten erfordert Vorsichtsmaßnahmen, um die Ausbreitung der Infektion einzudämmen und Kinder, Eltern und Lehrer gleichermaßen sicher und gesund zu halten. In dem Maße, wie die öffentlichen Schulen zu offenbaren beginnen, wie eine Rückkehr in die Klassenzimmer aussehen kann, fühlen sich viele Eltern unwohl, wenn Kinder in die Schule zurückkehren, und haben sich präventiv für den Übergang zu einem Heimschulmodell entschieden. Die befragten Eltern erklären, dass es mehr Zeit und Vorbereitung erfordert, die Kinder auf jeden Schultag vorzubereiten (d.h. sicherzustellen, dass die Kinder mit adäquaten Gesichtsabdeckungen versehen werden, sie mit antibakteriellen Hygieneprodukten auszustatten). Viele sind auch der Meinung, dass die Pandemieprotokolle, einschließlich der sozialen Distanzierung, das Lernen in den Hintergrund rücken und den Stress für Kinder im Schulalter verschärfen würden.

Als Reaktion auf die Bedenken der Eltern haben viele Schulen damit begonnen, flexible Unterrichtsmethoden einzuführen, insbesondere durch virtuelles Lernen. Die Eltern müssen damit beginnen, ihr Zuhause mit einem abgelegenen Klassenzimmer auszustatten, das effektives Lernen ermöglicht. Es stellt sich jedoch die Frage, ob Eltern und Schüler darauf vorbereitet sind.


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Laut einem kürzlich erschienenen Bericht von StudyFinds.org erwägen vier von fünf Eltern, ihre Kinder für das kommende Schuljahr zu Hause zu unterrichten. Von den 2.000 befragten Eltern gibt fast die Hälfte an, dass sie ernsthaft erwägen, in den Jahren 2020 und 2021 Fernunterricht von zu Hause aus einzuführen. Ein Viertel der befragten Eltern gab an, dass sie ihren Kindern keinen Unterricht im Klassenzimmer erlauben werden.

Während die COVID-19-Krise anhält, sind die Familien ängstlich. Die Aussicht auf eine "neue Normalität" in diesen unsicheren Zeiten erfordert Vorsichtsmaßnahmen, um die Ausbreitung der Infektion einzudämmen und Kinder, Eltern und Lehrer gleichermaßen sicher und gesund zu halten. In dem Maße, wie die öffentlichen Schulen zu offenbaren beginnen, wie eine Rückkehr in die Klassenzimmer aussehen kann, fühlen sich viele Eltern unwohl, wenn Kinder in die Schule zurückkehren, und haben sich präventiv für den Übergang zu einem Heimschulmodell entschieden. Die befragten Eltern erklären, dass es mehr Zeit und Vorbereitung erfordert, die Kinder auf jeden Schultag vorzubereiten (d.h. sicherzustellen, dass die Kinder mit adäquaten Gesichtsabdeckungen versehen werden, sie mit antibakteriellen Hygieneprodukten auszustatten). Viele sind auch der Meinung, dass die Pandemieprotokolle, einschließlich der sozialen Distanzierung, das Lernen in den Hintergrund rücken und den Stress für Kinder im Schulalter verschärfen würden.

Als Reaktion auf die Bedenken der Eltern haben viele Schulen damit begonnen, flexible Unterrichtsmethoden einzuführen, insbesondere durch virtuelles Lernen. Die Eltern müssen damit beginnen, ihr Zuhause mit einem abgelegenen Klassenzimmer auszustatten, das effektives Lernen ermöglicht. Es stellt sich jedoch die Frage, ob Eltern und Schüler darauf vorbereitet sind.


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In diesen unsicheren Zeiten müssen die Schulbezirke im ganzen Land ihre Unterrichtspläne für das kommende Schuljahr überdenken. Um sich an die Richtlinien zur sozialen Distanzierung zu halten, gehen viele Schulen dazu über, virtuell basierten Unterricht mit entfernten Lernplattformen wie Blackboard und Edmondo einzuführen.

Der Übergang zum Online-Unterricht kann für Schüler, Lehrer und Eltern gleichermaßen eine gewaltige Aufgabe sein. Wie kann man einen idealen Fernunterrichtsraum einrichten, der effektivem Lehren und Lernen förderlich ist? Welche Werkzeuge werden benötigt, um am produktivsten zu sein?

CHERRY verfügt über ein breites Angebot an zuverlässigen und langlebigen Mäusen und Tastaturen, um das Lernen aus der Ferne leicht zugänglich zu machen und die digitale Lernerfahrung zu verbessern. Unser Motto lautet: "Wir ermöglichen es den Menschen, sich mit der digitalen Welt zu verbinden". Da wir uns rasch auf eine stärker digitalisierte Zukunft zubewegen, werden Schüler und Lehrer gleichermaßen von langlebigen Produkten in der bekannten CHERRY-Qualität profitieren.


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Laut dem "2019 Data Breach Investigations Report" von verizon werden 36 % der Fälle von Datenmissbrauch durch Insider begangen. Innentäter sind für 54% der Vorfälle in der Gesundheitsbranche und 34% im öffentlichen Sektor verantwortlich. Jüngstes prominentes Beispiel: Twitter. Unbekannte haben zahlreiche Twitter-Accounts von Prominenten gehackt. Über die Twitter-Profile von Ex-Präsident Barack Obama, Präsidentschaftskandidat Joe Biden und Amazon-Chef Jeff Bezos sowie vieler anderer verbreiteten die Hacker Werbung für dubiose Kryptowährungs-Deals. Auch Accounts von Firmen wie Apple und Uber waren betroffen. Das Magazin „Vice" berichtete bereits kurz nach dem Vorfall, ein Twitter-Insider sei für den Hack verantwortlich gewesen. CHERRY hat mit dem SECURE BOARD 1.0 eine Lösung im Portfolio, die ein solches Problem wirksam von der Hardware-Seite aus angeht.

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Wer wäre zu Beginn des Jahres davon ausgegangen, dass viele von uns momentan von zu Hause arbeiten würden? Obwohl einige, insbesondere Freelancer, bereits mit Home Office vertraut sind, zwingt die Coronakrise eine Menge von Menschen in unbekanntes Terrain. Doch allmählich gewöhnen sich Mitarbeiter und Führungskräfte an die neue Situation und sie erkennen, dass es in den eigenen vier Wänden weder an Moral noch an Qualität mangelt – ganz im Gegenteil, die Produktivität der Kollegen ist im Home Office sogar tendenziell höher.

Meiner Meinung nach führt die momentane Situation dazu, dass viele Unternehmen ihre Remote-Work-Richtlinien nach der Krise überdenken werden und somit viele neue Chancen für Arbeitnehmer- und -geber eröffnen. In Deutschland wird nun wieder das Recht auf Home Office diskutiert. Doch was bedeutet das für Unternehmen und Angestellte?


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