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Neu im Portfolio: Terminal – separate Bedienung für Patienten

Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) feiert ihr zehnjähriges Jubiläum: 2009 kam sie in Nordrhein als erstem KV-Bezirk zum Einsatz. Im Gegensatz zur damals gebräuchlichen Krankenversichertenkarte, die einen Speicherchip mit einer Speicherkapazität von 128 Kilobyte Speicher besaß, verfügt die neue Gesundheitskarte über einen Prozessor-Chip, auf dem weitere Daten wie beispielsweise die Arzneimitteldokumentationen erfasst werden können. Außerdem ist auf der eGK ein Lichtbild des Versicherten aufgebracht.


Wie es so oft im Leben geht, zieht eine Änderung immer weitere nach sich: Um die elektronische Gesundheitskarte einlesen zu können, benötigten Arzt- und Zahnarztpraxen sowie Krankenhäuser sowie alle andere Institutionen, die die eGK ebenfalls verarbeiten, neue Chipkarten-Lesegeräte, die sogenannten eHealth-BCS-Terminals. Da Stillstand bekanntlich der Tod ist und das für die IT-Branche wie das Gesundheitswesen gleichermaßen gilt, war zudem von Anfang an vorgesehen, die Gesundheitskarte fortlaufend weiter zu entwickeln, um zusätzliche Nutzen für die Versicherten zu schaffen: So sollte zum Beispiel ein elektronisches Rezept mit der eGK umgesetzt werden, verordnete Medikamente und Notfalldaten gespeichert werden. Der Plan war, die in den Jahren 2009 bis 2011 eingeführten eHealth-BCS-Terminals für ebendiese weiteren Anwendungen durch ein Software-Update aufzurüsten. Allerdings stellte sich heraus, dass durch zahlreiche neue Sicherheitsanforderungen und Technologie-Standards ein reines Software-Update der Chipkarten-Lesegeräte nicht ausreichen würde, um alle diese Anforderungen zu erfüllen.

Folglich mussten die Chipkarten-Lesegeräte für den Einsatz in der Telematikinfrastruktur komplett neu entwickelt werden. Das führte zu einer Marktbereinigung – erwies sich die Aufgabe doch für einige Player als zu anspruchsvoll, da sich die Anforderungen der Spezifikationen laufend änderten. Nach und nach zogen sich die bisherigen Hersteller der eHealth-BCS-Terminals gemalto, HID, Verifone, SCM und CCV Celectronic aus der Entwicklung der eHealth-Terminals für die Telematikinfrastruktur zurück. CHERRY hat sich der Herausforderung gestellt und ein Terminal entwickelt.

Bereit für alle Einsatzfälle

Greifen wir einfach einmal zwei dieser erweiterten Einsatzfelder heraus: Auf dem Gesundheitsmarkt sind die Vorbereitungen beim Notfalldatenmanagement (NFDM) und dem elektronischen Medikationsplan (eMP) weit fortgeschritten: Die technischen Spezifikationen liegen vor, die notwendigen Vergütungsregelungen sind verhandelt.

Ärzte können mit dem NFDM auf Wunsch des Patienten einen sogenannten Notfalldatensatz auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) speichern. Darin sind wichtige medizinische Daten wie Allergien oder andere Vorerkrankungen und beispielsweise Medikamente erfasst. Das macht sowohl den Patienten als auch den behandelnden Ärzten das Leben und den Informationsaustausch leichter.

Was den eMP betrifft: Bereits seit Oktober 2016 haben Patienten Anspruch auf einen Medikationsplan auf Papier, sofern sie mindestens drei systemisch – also nicht nur lokal – wirkende Medikamente von Ärzten, Zahnärzten oder Therapeuten verschrieben oder von Apothekern verabreicht bekommen, die sie mindestens 28 Tage einnehmen sollen. Auch die Selbstmedikation kann abgebildet werden. Das strukturierte Speichern des Medikationsplans auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) trägt dazu bei, den Austausch der Daten zwischen Ärzten, Therapeuten und Apothekern zu vereinfachen und in der Folge die Arzneimitteltherapiesicherheit zu erhöhen. Aufgeführt werden u.a. die Wirkstoffe, Dosierung und der Grund für die Einnahme der Arznei. Der Datenaustausch per eGK erfolgt nur unter Einwilligung der Patienten und Patientinnen.

All diese neuen Informationen, die auf der eGK gespeichert werden können, nützen Ärzten und Patienten natürlich nur, wenn sie mit Geräten ausgelesen werden können wie beispielsweise unser neues Terminal. Der Neuzugang im Portfolio versteht sich als Ergänzung zu unserer bisherigen 2in1-Lösung (G87-1505 eGK-Tastatur mit integriertem Terminal). Bei diesem neuen Terminal hat CHERRY größten Wert auf ein modernes und leicht desinfizierbares Design gelegt.

Neben Touchscreen (720p) und Farbdisplay (5,2") verfügt das Terminal über vier Kartenslots für eGK, HBA, SMC-B, gSMC-KT. Darüber hinaus unterstützt das Gerät auch das Einlesen kontaktloser eGK- und HBA-Karten – diese Funktion ist auf der Rückseite vorgesehen. Und wo sich Bedienkomfort und ansprechendes Design auf so gelungene Weise vereinen, steht einer ausgiebigen Nutzung durch Patienten und medizinischem Personal nichts mehr im Wege.

Laut einem kürzlich erschienenen Bericht von StudyFinds.org erwägen vier von fünf Eltern, ihre Kinder für das kommende Schuljahr zu Hause zu unterrichten. Von den 2.000 befragten Eltern gibt fast die Hälfte an, dass sie ernsthaft erwägen, in den Jahren 2020 und 2021 Fernunterricht von zu Hause aus einzuführen. Ein Viertel der befragten Eltern gab an, dass sie ihren Kindern keinen Unterricht im Klassenzimmer erlauben werden.

Während die COVID-19-Krise anhält, sind die Familien ängstlich. Die Aussicht auf eine "neue Normalität" in diesen unsicheren Zeiten erfordert Vorsichtsmaßnahmen, um die Ausbreitung der Infektion einzudämmen und Kinder, Eltern und Lehrer gleichermaßen sicher und gesund zu halten. In dem Maße, wie die öffentlichen Schulen zu offenbaren beginnen, wie eine Rückkehr in die Klassenzimmer aussehen kann, fühlen sich viele Eltern unwohl, wenn Kinder in die Schule zurückkehren, und haben sich präventiv für den Übergang zu einem Heimschulmodell entschieden. Die befragten Eltern erklären, dass es mehr Zeit und Vorbereitung erfordert, die Kinder auf jeden Schultag vorzubereiten (d.h. sicherzustellen, dass die Kinder mit adäquaten Gesichtsabdeckungen versehen werden, sie mit antibakteriellen Hygieneprodukten auszustatten). Viele sind auch der Meinung, dass die Pandemieprotokolle, einschließlich der sozialen Distanzierung, das Lernen in den Hintergrund rücken und den Stress für Kinder im Schulalter verschärfen würden.

Als Reaktion auf die Bedenken der Eltern haben viele Schulen damit begonnen, flexible Unterrichtsmethoden einzuführen, insbesondere durch virtuelles Lernen. Die Eltern müssen damit beginnen, ihr Zuhause mit einem abgelegenen Klassenzimmer auszustatten, das effektives Lernen ermöglicht. Es stellt sich jedoch die Frage, ob Eltern und Schüler darauf vorbereitet sind.


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Laut einem kürzlich erschienenen Bericht von StudyFinds.org erwägen vier von fünf Eltern, ihre Kinder für das kommende Schuljahr zu Hause zu unterrichten. Von den 2.000 befragten Eltern gibt fast die Hälfte an, dass sie ernsthaft erwägen, in den Jahren 2020 und 2021 Fernunterricht von zu Hause aus einzuführen. Ein Viertel der befragten Eltern gab an, dass sie ihren Kindern keinen Unterricht im Klassenzimmer erlauben werden.

Während die COVID-19-Krise anhält, sind die Familien ängstlich. Die Aussicht auf eine "neue Normalität" in diesen unsicheren Zeiten erfordert Vorsichtsmaßnahmen, um die Ausbreitung der Infektion einzudämmen und Kinder, Eltern und Lehrer gleichermaßen sicher und gesund zu halten. In dem Maße, wie die öffentlichen Schulen zu offenbaren beginnen, wie eine Rückkehr in die Klassenzimmer aussehen kann, fühlen sich viele Eltern unwohl, wenn Kinder in die Schule zurückkehren, und haben sich präventiv für den Übergang zu einem Heimschulmodell entschieden. Die befragten Eltern erklären, dass es mehr Zeit und Vorbereitung erfordert, die Kinder auf jeden Schultag vorzubereiten (d.h. sicherzustellen, dass die Kinder mit adäquaten Gesichtsabdeckungen versehen werden, sie mit antibakteriellen Hygieneprodukten auszustatten). Viele sind auch der Meinung, dass die Pandemieprotokolle, einschließlich der sozialen Distanzierung, das Lernen in den Hintergrund rücken und den Stress für Kinder im Schulalter verschärfen würden.

Als Reaktion auf die Bedenken der Eltern haben viele Schulen damit begonnen, flexible Unterrichtsmethoden einzuführen, insbesondere durch virtuelles Lernen. Die Eltern müssen damit beginnen, ihr Zuhause mit einem abgelegenen Klassenzimmer auszustatten, das effektives Lernen ermöglicht. Es stellt sich jedoch die Frage, ob Eltern und Schüler darauf vorbereitet sind.


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In diesen unsicheren Zeiten müssen die Schulbezirke im ganzen Land ihre Unterrichtspläne für das kommende Schuljahr überdenken. Um sich an die Richtlinien zur sozialen Distanzierung zu halten, gehen viele Schulen dazu über, virtuell basierten Unterricht mit entfernten Lernplattformen wie Blackboard und Edmondo einzuführen.

Der Übergang zum Online-Unterricht kann für Schüler, Lehrer und Eltern gleichermaßen eine gewaltige Aufgabe sein. Wie kann man einen idealen Fernunterrichtsraum einrichten, der effektivem Lehren und Lernen förderlich ist? Welche Werkzeuge werden benötigt, um am produktivsten zu sein?

CHERRY verfügt über ein breites Angebot an zuverlässigen und langlebigen Mäusen und Tastaturen, um das Lernen aus der Ferne leicht zugänglich zu machen und die digitale Lernerfahrung zu verbessern. Unser Motto lautet: "Wir ermöglichen es den Menschen, sich mit der digitalen Welt zu verbinden". Da wir uns rasch auf eine stärker digitalisierte Zukunft zubewegen, werden Schüler und Lehrer gleichermaßen von langlebigen Produkten in der bekannten CHERRY-Qualität profitieren.


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Laut dem "2019 Data Breach Investigations Report" von verizon werden 36 % der Fälle von Datenmissbrauch durch Insider begangen. Innentäter sind für 54% der Vorfälle in der Gesundheitsbranche und 34% im öffentlichen Sektor verantwortlich. Jüngstes prominentes Beispiel: Twitter. Unbekannte haben zahlreiche Twitter-Accounts von Prominenten gehackt. Über die Twitter-Profile von Ex-Präsident Barack Obama, Präsidentschaftskandidat Joe Biden und Amazon-Chef Jeff Bezos sowie vieler anderer verbreiteten die Hacker Werbung für dubiose Kryptowährungs-Deals. Auch Accounts von Firmen wie Apple und Uber waren betroffen. Das Magazin „Vice" berichtete bereits kurz nach dem Vorfall, ein Twitter-Insider sei für den Hack verantwortlich gewesen. CHERRY hat mit dem SECURE BOARD 1.0 eine Lösung im Portfolio, die ein solches Problem wirksam von der Hardware-Seite aus angeht.

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Wer wäre zu Beginn des Jahres davon ausgegangen, dass viele von uns momentan von zu Hause arbeiten würden? Obwohl einige, insbesondere Freelancer, bereits mit Home Office vertraut sind, zwingt die Coronakrise eine Menge von Menschen in unbekanntes Terrain. Doch allmählich gewöhnen sich Mitarbeiter und Führungskräfte an die neue Situation und sie erkennen, dass es in den eigenen vier Wänden weder an Moral noch an Qualität mangelt – ganz im Gegenteil, die Produktivität der Kollegen ist im Home Office sogar tendenziell höher.

Meiner Meinung nach führt die momentane Situation dazu, dass viele Unternehmen ihre Remote-Work-Richtlinien nach der Krise überdenken werden und somit viele neue Chancen für Arbeitnehmer- und -geber eröffnen. In Deutschland wird nun wieder das Recht auf Home Office diskutiert. Doch was bedeutet das für Unternehmen und Angestellte?


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