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Sichern Sie Ihren Remote-Desktop mit CHERRY

Immer mehr Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter ins Home Office, um die Ausbreitung von Covid-19 einzudämmen. Laut einer Befragung des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), können sich das auch 75,4 Prozent der Angestellten vorstellen – über 66 Prozent erwarten sogar eine entsprechende Lösung des Arbeitgebers während der Corona-Pandemie. Viele Betriebe überdenken nun auch ihre Richtlinien zum Thema Remote Work. Doch eine Unsicherheit bleibt: Wie verhindern Unternehmen Fremdzugriff auf sensible Daten?



Deutschland geht ins Home-Office de.statista.com


Eine sichere VPN-Verbindung ist schnell eingerichtet. Mitarbeiter greifen per Kennwort einfach auf die Unternehmensserver zu und können von Zuhause genauso produktiv arbeiten, wie im Büro. Doch Passwörter selbst sind ein großes Sicherheitsrisiko und Hacker haben oft ein leichtes Spiel, Systeme zu kompromittieren. Daher sind heute Zwei- oder Drei-Faktor-Authentifizierungen immer öfter im Einsatz. Das bedeutet, dass sich User nach Eingabe ihres Kennworts zusätzlich durch einen Code, den sie per SMS erhalten, oder ihren Fingerabdruck identifizieren müssen.

CHERRY hat die Lösung

Mit Hilfe von PC/SC-Chipkartenlesern nach Industriestandard kann ein Zwei-Faktor-Authentifizierungssystem implementiert werden. So meldet sich der Nutzer nicht mehr nur mit seinem Passwort an, sondern authentifiziert den Login zusätzlich mit seinem Mitarbeiterausweis, bzw. seiner Smartcard.

Die CHERRY KC 1000 SC ersetzt die Standardtastatur durch eine Tastatur mit eingebautem Kontakt-Chipkartenleser. Das CHERRY SECURE BOARD 1.0 kombiniert darüber hinaus kontaktbehaftete als auch kontaktlose Kartenleser. Für diejenigen, die sich keine neue Tastatur zulegen möchten, bietet das SMART TERMINAL ST-1144 eine einfache, eigenständige Lösung zum Plug & Play über USB.


Ein biometrischer Scanner in der CHERRY MC 4900 Maus fügt eine weitere Sicherheitsebene hinzu: Jetzt können sich Mitarbeiter anhand ihres Fingerabdrucks nahtlos mit Windows Hello anmelden. Kombinieren Betriebe die CHERRY MC 4900 mit Smartcard-Lesegeräten, erreichen sie eine Drei-Faktor-Authentifizierung. So erhalten sie einen größtmöglichen Schutz ihrer kritischen Unternehmensdaten.

Mehr Lösungen für optimale Datensicherheit auch im Home Office finden Sie auf unseren Produktseiten.

https://blog.cherry.de/secure-your-remote-desktop-with-cherry-2645476635.html

Laut dem "2019 Data Breach Investigations Report" von verizon werden 36 % der Fälle von Datenmissbrauch durch Insider begangen. Innentäter sind für 54% der Vorfälle in der Gesundheitsbranche und 34% im öffentlichen Sektor verantwortlich. Jüngstes prominentes Beispiel: Twitter. Unbekannte haben zahlreiche Twitter-Accounts von Prominenten gehackt. Über die Twitter-Profile von Ex-Präsident Barack Obama, Präsidentschaftskandidat Joe Biden und Amazon-Chef Jeff Bezos sowie vieler anderer verbreiteten die Hacker Werbung für dubiose Kryptowährungs-Deals. Auch Accounts von Firmen wie Apple und Uber waren betroffen. Das Magazin „Vice" berichtete bereits kurz nach dem Vorfall, ein Twitter-Insider sei für den Hack verantwortlich gewesen. CHERRY hat mit dem SECURE BOARD 1.0 eine Lösung im Portfolio, die ein solches Problem wirksam von der Hardware-Seite aus angeht.

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Laut dem "2019 Data Breach Investigations Report" von verizon werden 36 % der Fälle von Datenmissbrauch durch Insider begangen. Innentäter sind für 54% der Vorfälle in der Gesundheitsbranche und 34% im öffentlichen Sektor verantwortlich. Jüngstes prominentes Beispiel: Twitter. Unbekannte haben zahlreiche Twitter-Accounts von Prominenten gehackt. Über die Twitter-Profile von Ex-Präsident Barack Obama, Präsidentschaftskandidat Joe Biden und Amazon-Chef Jeff Bezos sowie vieler anderer verbreiteten die Hacker Werbung für dubiose Kryptowährungs-Deals. Auch Accounts von Firmen wie Apple und Uber waren betroffen. Das Magazin „Vice" berichtete bereits kurz nach dem Vorfall, ein Twitter-Insider sei für den Hack verantwortlich gewesen. CHERRY hat mit dem SECURE BOARD 1.0 eine Lösung im Portfolio, die ein solches Problem wirksam von der Hardware-Seite aus angeht.

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Wer wäre zu Beginn des Jahres davon ausgegangen, dass viele von uns momentan von zu Hause arbeiten würden? Obwohl einige, insbesondere Freelancer, bereits mit Home Office vertraut sind, zwingt die Coronakrise eine Menge von Menschen in unbekanntes Terrain. Doch allmählich gewöhnen sich Mitarbeiter und Führungskräfte an die neue Situation und sie erkennen, dass es in den eigenen vier Wänden weder an Moral noch an Qualität mangelt – ganz im Gegenteil, die Produktivität der Kollegen ist im Home Office sogar tendenziell höher.

Meiner Meinung nach führt die momentane Situation dazu, dass viele Unternehmen ihre Remote-Work-Richtlinien nach der Krise überdenken werden und somit viele neue Chancen für Arbeitnehmer- und -geber eröffnen. In Deutschland wird nun wieder das Recht auf Home Office diskutiert. Doch was bedeutet das für Unternehmen und Angestellte?


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Fortschrittliche Nutzung Ihrer Tastatur durch individuelle Anpassung mit Batch-Dateien

In unserem letzten Blogbeitrag zur Tastatur-Konfigurationssoftware CHERRY KEYS hatten wir Ihnen ja schon die Basisfunktionen unserer Software KEYS vorgestellt, mit der Sie einfache Aufgaben, wie zum Beispiel das Öffnen eines Links oder einer Datei oder Multimediafunktionen wie Play, Stop, Pause uvm. auf beliebige Tasten Ihres Keyboards legen können.

Heute wollen wir in fortgeschrittene Funktionen einsteigen, die aber auch jedem Anfänger ohne Programmierkenntnisse anhand der Beispiele gelingen dürften. So können Sie durch sogenannte Batch-Befehle, an Windows Befehle weitergeben, die Sie ansonsten den Start eines Programms und mehrere Klicks kosten würden, die Sie aber vermutlich jeden Tag dutzende Male ausführen.

Wir zeigen Ihnen hier einige Beispiele auf, die das tägliche Leben erleichtern. Zuerst müssen Sie sich dazu die Freeware CHERRY KEYS herunterladen und installieren: https://www.cherry.de/keys

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