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Smart gesichert – das SECURE BOARD 1.0 von CHERRY

Laut dem "2019 Data Breach Investigations Report" von verizon werden 36 % der Fälle von Datenmissbrauch durch Insider begangen. Innentäter sind für 54% der Vorfälle in der Gesundheitsbranche und 34% im öffentlichen Sektor verantwortlich. Jüngstes prominentes Beispiel: Twitter. Unbekannte haben zahlreiche Twitter-Accounts von Prominenten gehackt. Über die Twitter-Profile von Ex-Präsident Barack Obama, Präsidentschaftskandidat Joe Biden und Amazon-Chef Jeff Bezos sowie vieler anderer verbreiteten die Hacker Werbung für dubiose Kryptowährungs-Deals. Auch Accounts von Firmen wie Apple und Uber waren betroffen. Das Magazin „Vice" berichtete bereits kurz nach dem Vorfall, ein Twitter-Insider sei für den Hack verantwortlich gewesen. CHERRY hat mit dem SECURE BOARD 1.0 eine Lösung im Portfolio, die ein solches Problem wirksam von der Hardware-Seite aus angeht.


Schluss mit „BadUSB"-Attacken

Denn Sicherheit und Datenschutz sind in der öffentlichen Wahrnehmung in der Regel überwiegend Software-getriebene Themen. Virenscanner, Firewalls, das sind die geläufigsten Abwehrmaßnahmen, die den meisten Menschen als erstes einfallen, wenn es um die Abwehr von Cyberangriffen geht.

Ein zentraler und dabei auch grundlegender Bestandteil moderner Sicherheitskonzepte ist die Authentifizierung von Nutzern und die Autorisierung von Zugriffen. Auch hier fällt vielen zuerst das Passwort ein – das man nur leider allzu leicht einmal vergisst, zu selten ändert oder aus Nachlässigkeit versehentlich an Dritte preisgibt – mit allen negativen Konsequenzen.

CHERRY hat aus diesem Grund das SECURE BOARD 1.0 im Portfolio. Die Sicherheitstastatur ist für die Nutzung des Secure Modus vorbereitet. Damit erfolgt der Authentizitätsnachweis des Gerätes dann zertifikatsbasiert und die Tastenübertragung erfolgt verschlüsselt. Dadurch ist es Hardware-Keyloggern unmöglich, sensible Zugangsdaten und Passwörter abzugreifen. Durch Sperren des Standard-Tastatur-Kanals gehören auch „BadUSB"-Angriffe der Vergangenheit an: USB-Sticks, die sich als Tastatur am System anmelden, können keine unkontrollierten Eingaben und Schadcodes injizieren. Namhafte Thin Client-Hersteller unterstützen bereits die Nutzung des Secure Modus und haben die notwendige Software dafür integriert. Eine entsprechende Lösung für Windows ist in Vorbereitung und wird bis Mitte des Jahres 2020 verfügbar sein.


Secure your Remote Desktop with CHERRY SECURE BOARD 1.0


Smarter Alleskönner für Sicherheit

Höhere Sicherheit wird durch Zwei-Faktor-AuthentisierungmittelsSmart Card erreicht. In der Regel ist bei der Nutzung dieses Sicherheitskonzeptes neben der Smart Card noch eine weitere Komponente, nämlich das Terminal, mit dem die Karte ausgelesen wird, erforderlich. CHERRY verfolgt hier den Ansatz „aus zwei mach eins" und bietet mit dem SECURE BOARD 1.0 eine platzsparende Alternative an: Denn hier ist der Kartenleser in die Tastatur integriert. Darüber hinaus verfügt der Neuzugang im CHERRY Portfolio über einen Kontaktlos-Kartenleser, der sich hinten an der Tastatur befindet. Dieser kann zusätzlich RFID und NFC Karten oder Tags lesen.

Mit dieser Ausstattung ergeben sich eine ganze Reihe von Einsatzgebieten für das neue SECURE BOARD 1.0: So können über die Tastatur Ausweissysteme für geschlossene Anwenderkreise genutzt und zum Beispiel Firmenausweise bequem eingelesen werden. Auch die Kommunikation mittels NFC-Tags und via Smartphone ist mit dem SECURE BOARD 1.0 möglich. Je nachdem, welche Apps ein Nutzer auf seinem Mobiltelefon installiert hat, ist auch NFC Payment kein Problem. Auch Kunden- oder Bonuskarten, wie sie Beispielsweise in Sportstudios üblich sind oder Payback-Karten lassen sich mit dem SECURE BOARD 1.0 auslesen.

Sicher, bequem und komfortabel

Neben der Bequemlichkeit in der Anwendung hat CHERRY in gewohnter Manier großen Wert auf die Sicherheit gelegt. Der integrierte Kartenleser genügt höchsten Sicherheits-Standards und erfüllt die in den Vereinigten Staaten vorausgesetzten Anforderungen gemäß FIPS-201. Beim FIPS 201 (Federal Information Processing Standard Publication 201), Personal Identity Verification (PIV) of Federal Employees and Contractors, handelt es sich um einen Standard des National Institute of Standards and Technology, der die technischen Anforderungen für Zugangskontrolle für Angestellte und Auftragnehmer der US-Regierung spezifiziert.

Das integrierte Terminal für PC/SC-Smartcards ermöglicht das Lesen und Beschreiben von ISO-7816- und ISO-14443-A/B-konformen Karten. Die sichere Eingabe numerischer PINs erfolgt über den Ziffernblock der Tastatur.

Gewohnte CHERRY-Qualität

Dank der Kombination aus zuverlässiger Office-Tastatur und sicherem Kartenleser wird ein zusätzliches, externes Terminal überflüssig und der Schreibtisch beziehungsweise die unmittelbare Umgebung des Einsatzortes des Keyboards bleibt aufgeräumt. Außerdem befinden sich bei diesem Gerät sowohl die Karte, als auch das Terminal stets im Blickfeld. Die Tastatur ist zudem ein langlebiger Begleiter: Das SECURE BOARD 1.0 bietet Tastenkappen mit einer abriebfesten Laser-Beschriftung, die den harten Office-Einsatz selbst über Jahre ohne Abnutzungsspuren übersteht. Das Chipkarten-Modul lässt sich mit nur einer Hand bedienen – damit kommt zur Sicherheit und Langlebigkeit noch der Anwendungskomfort als überzeugendes Argument.

Zudem überzeugt die Tastatur durch die flache Bauweise mit einem besonders ergonomischen Design. Die Standard-Treiber für Windows und Linux sind bereits vorhanden.

https://blog.cherry.de/intelligent-security-2646438715.html
https://blog.cherry.de/la-scurite-intelligente-2646438683.html

Laut einem kürzlich erschienenen Bericht von StudyFinds.org erwägen vier von fünf Eltern, ihre Kinder für das kommende Schuljahr zu Hause zu unterrichten. Von den 2.000 befragten Eltern gibt fast die Hälfte an, dass sie ernsthaft erwägen, in den Jahren 2020 und 2021 Fernunterricht von zu Hause aus einzuführen. Ein Viertel der befragten Eltern gab an, dass sie ihren Kindern keinen Unterricht im Klassenzimmer erlauben werden.

Während die COVID-19-Krise anhält, sind die Familien ängstlich. Die Aussicht auf eine "neue Normalität" in diesen unsicheren Zeiten erfordert Vorsichtsmaßnahmen, um die Ausbreitung der Infektion einzudämmen und Kinder, Eltern und Lehrer gleichermaßen sicher und gesund zu halten. In dem Maße, wie die öffentlichen Schulen zu offenbaren beginnen, wie eine Rückkehr in die Klassenzimmer aussehen kann, fühlen sich viele Eltern unwohl, wenn Kinder in die Schule zurückkehren, und haben sich präventiv für den Übergang zu einem Heimschulmodell entschieden. Die befragten Eltern erklären, dass es mehr Zeit und Vorbereitung erfordert, die Kinder auf jeden Schultag vorzubereiten (d.h. sicherzustellen, dass die Kinder mit adäquaten Gesichtsabdeckungen versehen werden, sie mit antibakteriellen Hygieneprodukten auszustatten). Viele sind auch der Meinung, dass die Pandemieprotokolle, einschließlich der sozialen Distanzierung, das Lernen in den Hintergrund rücken und den Stress für Kinder im Schulalter verschärfen würden.

Als Reaktion auf die Bedenken der Eltern haben viele Schulen damit begonnen, flexible Unterrichtsmethoden einzuführen, insbesondere durch virtuelles Lernen. Die Eltern müssen damit beginnen, ihr Zuhause mit einem abgelegenen Klassenzimmer auszustatten, das effektives Lernen ermöglicht. Es stellt sich jedoch die Frage, ob Eltern und Schüler darauf vorbereitet sind.


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Laut einem kürzlich erschienenen Bericht von StudyFinds.org erwägen vier von fünf Eltern, ihre Kinder für das kommende Schuljahr zu Hause zu unterrichten. Von den 2.000 befragten Eltern gibt fast die Hälfte an, dass sie ernsthaft erwägen, in den Jahren 2020 und 2021 Fernunterricht von zu Hause aus einzuführen. Ein Viertel der befragten Eltern gab an, dass sie ihren Kindern keinen Unterricht im Klassenzimmer erlauben werden.

Während die COVID-19-Krise anhält, sind die Familien ängstlich. Die Aussicht auf eine "neue Normalität" in diesen unsicheren Zeiten erfordert Vorsichtsmaßnahmen, um die Ausbreitung der Infektion einzudämmen und Kinder, Eltern und Lehrer gleichermaßen sicher und gesund zu halten. In dem Maße, wie die öffentlichen Schulen zu offenbaren beginnen, wie eine Rückkehr in die Klassenzimmer aussehen kann, fühlen sich viele Eltern unwohl, wenn Kinder in die Schule zurückkehren, und haben sich präventiv für den Übergang zu einem Heimschulmodell entschieden. Die befragten Eltern erklären, dass es mehr Zeit und Vorbereitung erfordert, die Kinder auf jeden Schultag vorzubereiten (d.h. sicherzustellen, dass die Kinder mit adäquaten Gesichtsabdeckungen versehen werden, sie mit antibakteriellen Hygieneprodukten auszustatten). Viele sind auch der Meinung, dass die Pandemieprotokolle, einschließlich der sozialen Distanzierung, das Lernen in den Hintergrund rücken und den Stress für Kinder im Schulalter verschärfen würden.

Als Reaktion auf die Bedenken der Eltern haben viele Schulen damit begonnen, flexible Unterrichtsmethoden einzuführen, insbesondere durch virtuelles Lernen. Die Eltern müssen damit beginnen, ihr Zuhause mit einem abgelegenen Klassenzimmer auszustatten, das effektives Lernen ermöglicht. Es stellt sich jedoch die Frage, ob Eltern und Schüler darauf vorbereitet sind.


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In diesen unsicheren Zeiten müssen die Schulbezirke im ganzen Land ihre Unterrichtspläne für das kommende Schuljahr überdenken. Um sich an die Richtlinien zur sozialen Distanzierung zu halten, gehen viele Schulen dazu über, virtuell basierten Unterricht mit entfernten Lernplattformen wie Blackboard und Edmondo einzuführen.

Der Übergang zum Online-Unterricht kann für Schüler, Lehrer und Eltern gleichermaßen eine gewaltige Aufgabe sein. Wie kann man einen idealen Fernunterrichtsraum einrichten, der effektivem Lehren und Lernen förderlich ist? Welche Werkzeuge werden benötigt, um am produktivsten zu sein?

CHERRY verfügt über ein breites Angebot an zuverlässigen und langlebigen Mäusen und Tastaturen, um das Lernen aus der Ferne leicht zugänglich zu machen und die digitale Lernerfahrung zu verbessern. Unser Motto lautet: "Wir ermöglichen es den Menschen, sich mit der digitalen Welt zu verbinden". Da wir uns rasch auf eine stärker digitalisierte Zukunft zubewegen, werden Schüler und Lehrer gleichermaßen von langlebigen Produkten in der bekannten CHERRY-Qualität profitieren.


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Wer wäre zu Beginn des Jahres davon ausgegangen, dass viele von uns momentan von zu Hause arbeiten würden? Obwohl einige, insbesondere Freelancer, bereits mit Home Office vertraut sind, zwingt die Coronakrise eine Menge von Menschen in unbekanntes Terrain. Doch allmählich gewöhnen sich Mitarbeiter und Führungskräfte an die neue Situation und sie erkennen, dass es in den eigenen vier Wänden weder an Moral noch an Qualität mangelt – ganz im Gegenteil, die Produktivität der Kollegen ist im Home Office sogar tendenziell höher.

Meiner Meinung nach führt die momentane Situation dazu, dass viele Unternehmen ihre Remote-Work-Richtlinien nach der Krise überdenken werden und somit viele neue Chancen für Arbeitnehmer- und -geber eröffnen. In Deutschland wird nun wieder das Recht auf Home Office diskutiert. Doch was bedeutet das für Unternehmen und Angestellte?


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Fortschrittliche Nutzung Ihrer Tastatur durch individuelle Anpassung mit Batch-Dateien

In unserem letzten Blogbeitrag zur Tastatur-Konfigurationssoftware CHERRY KEYS hatten wir Ihnen ja schon die Basisfunktionen unserer Software KEYS vorgestellt, mit der Sie einfache Aufgaben, wie zum Beispiel das Öffnen eines Links oder einer Datei oder Multimediafunktionen wie Play, Stop, Pause uvm. auf beliebige Tasten Ihres Keyboards legen können.

Heute wollen wir in fortgeschrittene Funktionen einsteigen, die aber auch jedem Anfänger ohne Programmierkenntnisse anhand der Beispiele gelingen dürften. So können Sie durch sogenannte Batch-Befehle, an Windows Befehle weitergeben, die Sie ansonsten den Start eines Programms und mehrere Klicks kosten würden, die Sie aber vermutlich jeden Tag dutzende Male ausführen.

Wir zeigen Ihnen hier einige Beispiele auf, die das tägliche Leben erleichtern. Zuerst müssen Sie sich dazu die Freeware CHERRY KEYS herunterladen und installieren: https://www.cherry.de/keys

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