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Der viel beschworene Daten-Tsunami macht auch vor der Gesundheitskarte (eGk) nicht Halt. Immer neue Anwendungen im Medizinbereich sorgen für ein Plus an Informationen, die auf dem Prozessor-Chip der Karte landen. Und das ist auch durchaus sinnvoll: So dient beispielsweise der Medikationsplan auf der eGK dem verbesserten Datenaustausch zwischen Ärzten, Therapeuten und Apothekern und leistet so einen Beitrag zur Erhöhung der Arzneimitteltherapiesicherheit. Aufgeführt werden unter anderem die Wirkstoffe, Dosierung und der Grund für die Einnahme der Arznei. Der Datenaustausch per eGK erfolgt selbstverständlich nur unter Einwilligung der Patienten.

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Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) feiert ihr zehnjähriges Jubiläum: 2009 kam sie in Nordrhein als erstem KV-Bezirk zum Einsatz. Im Gegensatz zur damals gebräuchlichen Krankenversichertenkarte, die einen Speicherchip mit einer Speicherkapazität von 128 Kilobyte Speicher besaß, verfügt die neue Gesundheitskarte über einen Prozessor-Chip, auf dem weitere Daten wie beispielsweise die Arzneimitteldokumentationen erfasst werden können. Außerdem ist auf der eGK ein Lichtbild des Versicherten aufgebracht.

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Insights into the digitisation of the German health care system

Even the ancient Egyptians knew how to perform operations on open skulls – and as historical sources reveal, many patients back then were likely to survive and recover from these complicated surgical interventions. While this provides impressive proof of the medical skills mastered by the ancient Egyptians, we should still consider ourselves fortunate that we've made so many advances in the medical field: Modern medicine would be inconceivable without the use of what are, in part, highly complex IT systems – in fact, information technology represents a basic prerequisite for optimum hospital operations today – and helps ensure all sorts of processes proceed without problems over the course of the everyday work done at clinics.

In a healthcare system that has been digitalised to the extent that it is today, universal, nationwide networking is the next logical step. Work on the corresponding project is currently in full swing: What is known as Telematics Infrastructure (TI) involves setting up a secure, digital platform that improves cooperation in the healthcare sector for everyone involved, and ultimately simplifies it as well. All services that are integrated into this TI must be approved by gematik. New components that have been specifically developed for TI, such as the connector or the eHealth card terminal, also require certification by the Federal Office for Information Security (BSI).

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Schon im alten Ägypten wurden Operationen am offenen Schädel durchgeführt – und wie wir durch historische Quellen wissen, haben die Patienten damals diese komplizierten Eingriffe durchaus überlebt. Das ist zwar ein eindrucksvoller Beleg für die medizinischen Künste der alten Ägypter, dennoch können wir uns glücklich schätzen, dass wir heute im Bereich Medizin schon sehr viel weiter sind: Moderne Medizin wäre ohne den Einsatz zum Teil hochkomplexer IT-Systeme nicht mehr vorstellbar, vielmehr stellt die Informationstechnik für einen optimalen Krankenhausbetrieb schon heute eine Grundvoraussetzung dar – sie unterstützt den reibungslosen Ablauf vieler Prozesse im Klinikalltag.

In einem derartig digitalisierten Gesundheitswesen, wie wir es heute haben,ist die bundesweite, flächendeckende Vernetzung der nächste logische Schritt. Das entsprechende Projekt läuft derzeit auf Hochtouren: Bei der so genannten Telematik-Infrastruktur (TI) geht es um die Schaffung einer sicheren, digitalen Plattform, die die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen für alle Beteiligten verbessern und unter dem Strich vereinfachen soll. Alle Dienste, die Teil dieser TI sein werden, müssen von der gematik zugelassen sein. Neue Komponenten, die eigens für die TI entwickelt werden, wie beispielsweise der Konnektor oder das eHealth Kartenterminal,müssen zusätzlich vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zertifiziert werden.

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CHERRY präsentiert mit der G87-1505 eine eGK-Tastatur-Terminal-Lösung mit Zulassung für den Online-Produktiv-Betrieb (OPB1) in der Telematikinfrastruktur (TI). Damit leistet CHERRY einen wichtigen Beitrag für die Vernetzung des deutschen Gesundheitswesens. Zudem erleichtert die Tastaturlösung die gesetzlich geforderte und geförderte Umrüstung enorm: Dank USB-Anschluss ist eine unkomplizierte Integration der G87-1505 in das bestehende System möglich. Davon profitieren zehntausende Nutzer in Praxen und Kliniken, die bereits seit Jahren mit den Vorgängermodellen von CHERRY arbeiten. Darüber hinaus bietet die platzsparende Lösung von CHERRY weitere hilfreiche Features für den Einsatz rund um die elektronische Gesundheitskarte.

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Derzeit läuft die bundesweite, flächendeckende Vernetzung des Gesundheitswesens mit dem Rollout der Konnektoren und der online-fähigen Kartenterminals. Mit der Bereitstellung der Telematikinfrastruktur (TI) einher geht das sogenannte Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) online. Dies soll bis Mitte 2019 abgeschlossen sein.

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