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Über die Zertifizierungen unserer CHERRY-Produkte

Wir bei CHERRY legen nicht nur großen Wert darauf, dass unsere Produkte innovativ sind. Auch die Sicherheit und Ergonomie spielen für uns zentrale Rollen. Deshalb verpflichten wir uns bei der Entwicklung und Herstellung unserer Produkte vielen verschiedenen Zertifizierungen, um unseren Kunden ein höchstmögliches Maß an Sicherheit zu geben. Erfahren Sie, was die Unterschiede zwischen den verschiedenen Kennzeichen sind und was sie für den Endkunden wirklich bedeuten.


Der Unterschied zwischen Herstellererklärungen und Zertifizierungen

Die Kennzeichen, die unsere Produkte zieren, lassen sich in zwei Kategorien unterteilen. Unter sogenannten Herstellererklärungen versteht man folgendes: Der Hersteller bestätigt, dass sein Produkt, das er gerne kennzeichnen möchte, mit den entsprechenden Vorgaben, Richtlinien und Gesetzen der jeweiligen Länder und Regionen übereinstimmen. Üblicherweise wird die tatsächliche Einhaltung der Bestimmungen von regionalen Behörden überwacht.

Bei Zertifizierungen handelt es sich um Bestätigungen von dritten, unabhängigen Stellen, die die Prüfergebnisse des jeweiligen Produkts bestätigen und somit das entsprechende Prüfsiegel erteilen. Gang und Gäbe ist beispielsweise, dass die Geräte dann zu Vereinigungen oder Behörden geschickt werden, die über eigene, speziell ausgerüstete Labors verfügen. Liegen die Messergebnisse innerhalb der jeweiligen Richtlinien, darf die Zertifizierung das Produkt zieren.

CHERRY mit über 30 Zertifizierungen

Mittlerweile beläuft sich die Anzahl unserer Zertifizierungen auf über 30, was CHERRY zu einem der weltweit am meisten zertifizierten Hersteller von Computereingabegeräten macht – im Schnitt haben unsere Produkte in etwa fünf bis sechs Zertifizierungen! Und deshalb dürfen wir auch behaupten, dass Sie sich auf in jeder Situation auf unsere Produkte verlassen können. Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.cherry.de/certification.

Damit Sie aber die Übersicht behalten, haben wir alle Kennzeichen in insgesamt vier Kategorien unterteilt: Elektromagnetische Verträglichkeit, Sicherheit und Ergonomie, Schadstoffe und Nachhaltigkeit sowie Security. Nachfolgend erklären wir, was die jeweiligen Bereiche umfassen.

Elektromagnetische Verträglichkeit

In diese Kategorie ordnen wir die Zulassungen, bei denen es um die elektromagnetische Störstrahlung geht. Hiermit wird sichergestellt, dass elektronische Produkte nur ein begrenztes Maß an Störausstrahlung erzeugen. Manche Zulassungen stellen auch noch Anforderungen an die Störfestigkeit (elektromagnetische Robustheit) – dieser Wert steht für die Resistenz eines Systems, trotz einer externen Störquelle einwandfrei weiterzuarbeiten. Weltweit dienen die internationalen Standards IEC/CISPR 22(Störausstrahlung) und IEC/CISPR 24 (Störfestigkeit) als Basis für die jeweiligen nationalen Anforderungen der Länder.


Solche elektromagnetische Wellen dürfen nur in bestimmten Maßen ausgestrahlt werden.

Meistens handelt es sich bei den Kennzeichnungen dieser Kategorie um gesetzliche Mindestanforderungen, die das Produkt verpflichtend erfüllen muss, um überhaupt zum Verkauf zugelassen zu werden. Doch das ist CHERRY nicht genug, denn manche unserer Produkte erfüllen auch höhere Anforderungen, um beispielsweise auch den Ansprüchen der Industrie gerecht zu werden.


Sicherheit und Ergonomie

Die Zulassungen, die unter diese Kategorie fallen, umfassen im Allgemeinen die Aspekte der Produktsicherheit: So darf das Produkt unter anderem keine Gefahr für den Anwender oder für Dritte darstellen, wenn es bestimmungsgemäß oder vorhersehbar verwendet wird. Für die Geräte aus der IT ist hier der internationale Sicherheitsstandard IEC 60950-1 und die Normenreihe für Ergonomie bei Eingabegeräten EN ISO 9241-4xx.

Sicherheit kommt von Vertrauen.

Diese Zulassungen sind freiwillige Prüfzeichen, die dazu dienen können, gesetzliche Anforderungen in bestimmten Regionen und Ländern nachzuweisen.


Schadstoffe und Nachhaltigkeit

Die Herstellererklärungen und Zertifizierungen aus diesem Bereich sind fast schon selbstredend: Hierbei wird sichergestellt, dass elektronische Produkte nur beschränkt gefährliche Stoffe verwenden. Dazu zählt auch die Beschränkung des Einsatzes von PAKs (Polycyclische Aromatische Kohlenwasserstoffe), die krebserregende, erbgutverändernde und/oder fortpflanzungsgefährdende Eigenschaften enthalten können. Weiterhin wird hier auch die Einhaltung von bestimmten Spannungsgrenzen zugesichert.

Auch die Nachhaltigkeit spielt bei CHERRY eine wichtige Rolle.

Security



Das Thema Sicherheit wird auch bei CHERRY-Produkten großgeschrieben. Die Zertifizierungen aus dieser Kategorie umfassen verschiedenste Sicherheitsaspekte, die auch gewerbliche und industrielle Einsatzfelder beinhalten. Dazu zählen unter anderem die Minimumanforderungen an Chipkartenschnittstellen (inklusive elektromagnetischer Eigenschaften und Übertragungsprotokolle) sowie die Einhaltung deutscher Signaturgesetze (für die zuverlässige, elektronische Authentifizierung).

Lösungen wie der CHERRY KC 1000 SC sind oft in Unternehmen zu finden, die Wert auf hohen Datenschutz legen.

Somit ist es nicht unüblich, dass Geräte von CHERRY auch bei offiziellen Behörden und Unternehmen zum Einsatz kommen, die hohe Anforderungen an den Datenschutz stellen.

Laut einem kürzlich erschienenen Bericht von StudyFinds.org erwägen vier von fünf Eltern, ihre Kinder für das kommende Schuljahr zu Hause zu unterrichten. Von den 2.000 befragten Eltern gibt fast die Hälfte an, dass sie ernsthaft erwägen, in den Jahren 2020 und 2021 Fernunterricht von zu Hause aus einzuführen. Ein Viertel der befragten Eltern gab an, dass sie ihren Kindern keinen Unterricht im Klassenzimmer erlauben werden.

Während die COVID-19-Krise anhält, sind die Familien ängstlich. Die Aussicht auf eine "neue Normalität" in diesen unsicheren Zeiten erfordert Vorsichtsmaßnahmen, um die Ausbreitung der Infektion einzudämmen und Kinder, Eltern und Lehrer gleichermaßen sicher und gesund zu halten. In dem Maße, wie die öffentlichen Schulen zu offenbaren beginnen, wie eine Rückkehr in die Klassenzimmer aussehen kann, fühlen sich viele Eltern unwohl, wenn Kinder in die Schule zurückkehren, und haben sich präventiv für den Übergang zu einem Heimschulmodell entschieden. Die befragten Eltern erklären, dass es mehr Zeit und Vorbereitung erfordert, die Kinder auf jeden Schultag vorzubereiten (d.h. sicherzustellen, dass die Kinder mit adäquaten Gesichtsabdeckungen versehen werden, sie mit antibakteriellen Hygieneprodukten auszustatten). Viele sind auch der Meinung, dass die Pandemieprotokolle, einschließlich der sozialen Distanzierung, das Lernen in den Hintergrund rücken und den Stress für Kinder im Schulalter verschärfen würden.

Als Reaktion auf die Bedenken der Eltern haben viele Schulen damit begonnen, flexible Unterrichtsmethoden einzuführen, insbesondere durch virtuelles Lernen. Die Eltern müssen damit beginnen, ihr Zuhause mit einem abgelegenen Klassenzimmer auszustatten, das effektives Lernen ermöglicht. Es stellt sich jedoch die Frage, ob Eltern und Schüler darauf vorbereitet sind.


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Laut einem kürzlich erschienenen Bericht von StudyFinds.org erwägen vier von fünf Eltern, ihre Kinder für das kommende Schuljahr zu Hause zu unterrichten. Von den 2.000 befragten Eltern gibt fast die Hälfte an, dass sie ernsthaft erwägen, in den Jahren 2020 und 2021 Fernunterricht von zu Hause aus einzuführen. Ein Viertel der befragten Eltern gab an, dass sie ihren Kindern keinen Unterricht im Klassenzimmer erlauben werden.

Während die COVID-19-Krise anhält, sind die Familien ängstlich. Die Aussicht auf eine "neue Normalität" in diesen unsicheren Zeiten erfordert Vorsichtsmaßnahmen, um die Ausbreitung der Infektion einzudämmen und Kinder, Eltern und Lehrer gleichermaßen sicher und gesund zu halten. In dem Maße, wie die öffentlichen Schulen zu offenbaren beginnen, wie eine Rückkehr in die Klassenzimmer aussehen kann, fühlen sich viele Eltern unwohl, wenn Kinder in die Schule zurückkehren, und haben sich präventiv für den Übergang zu einem Heimschulmodell entschieden. Die befragten Eltern erklären, dass es mehr Zeit und Vorbereitung erfordert, die Kinder auf jeden Schultag vorzubereiten (d.h. sicherzustellen, dass die Kinder mit adäquaten Gesichtsabdeckungen versehen werden, sie mit antibakteriellen Hygieneprodukten auszustatten). Viele sind auch der Meinung, dass die Pandemieprotokolle, einschließlich der sozialen Distanzierung, das Lernen in den Hintergrund rücken und den Stress für Kinder im Schulalter verschärfen würden.

Als Reaktion auf die Bedenken der Eltern haben viele Schulen damit begonnen, flexible Unterrichtsmethoden einzuführen, insbesondere durch virtuelles Lernen. Die Eltern müssen damit beginnen, ihr Zuhause mit einem abgelegenen Klassenzimmer auszustatten, das effektives Lernen ermöglicht. Es stellt sich jedoch die Frage, ob Eltern und Schüler darauf vorbereitet sind.


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In diesen unsicheren Zeiten müssen die Schulbezirke im ganzen Land ihre Unterrichtspläne für das kommende Schuljahr überdenken. Um sich an die Richtlinien zur sozialen Distanzierung zu halten, gehen viele Schulen dazu über, virtuell basierten Unterricht mit entfernten Lernplattformen wie Blackboard und Edmondo einzuführen.

Der Übergang zum Online-Unterricht kann für Schüler, Lehrer und Eltern gleichermaßen eine gewaltige Aufgabe sein. Wie kann man einen idealen Fernunterrichtsraum einrichten, der effektivem Lehren und Lernen förderlich ist? Welche Werkzeuge werden benötigt, um am produktivsten zu sein?

CHERRY verfügt über ein breites Angebot an zuverlässigen und langlebigen Mäusen und Tastaturen, um das Lernen aus der Ferne leicht zugänglich zu machen und die digitale Lernerfahrung zu verbessern. Unser Motto lautet: "Wir ermöglichen es den Menschen, sich mit der digitalen Welt zu verbinden". Da wir uns rasch auf eine stärker digitalisierte Zukunft zubewegen, werden Schüler und Lehrer gleichermaßen von langlebigen Produkten in der bekannten CHERRY-Qualität profitieren.


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Laut dem "2019 Data Breach Investigations Report" von verizon werden 36 % der Fälle von Datenmissbrauch durch Insider begangen. Innentäter sind für 54% der Vorfälle in der Gesundheitsbranche und 34% im öffentlichen Sektor verantwortlich. Jüngstes prominentes Beispiel: Twitter. Unbekannte haben zahlreiche Twitter-Accounts von Prominenten gehackt. Über die Twitter-Profile von Ex-Präsident Barack Obama, Präsidentschaftskandidat Joe Biden und Amazon-Chef Jeff Bezos sowie vieler anderer verbreiteten die Hacker Werbung für dubiose Kryptowährungs-Deals. Auch Accounts von Firmen wie Apple und Uber waren betroffen. Das Magazin „Vice" berichtete bereits kurz nach dem Vorfall, ein Twitter-Insider sei für den Hack verantwortlich gewesen. CHERRY hat mit dem SECURE BOARD 1.0 eine Lösung im Portfolio, die ein solches Problem wirksam von der Hardware-Seite aus angeht.

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Wer wäre zu Beginn des Jahres davon ausgegangen, dass viele von uns momentan von zu Hause arbeiten würden? Obwohl einige, insbesondere Freelancer, bereits mit Home Office vertraut sind, zwingt die Coronakrise eine Menge von Menschen in unbekanntes Terrain. Doch allmählich gewöhnen sich Mitarbeiter und Führungskräfte an die neue Situation und sie erkennen, dass es in den eigenen vier Wänden weder an Moral noch an Qualität mangelt – ganz im Gegenteil, die Produktivität der Kollegen ist im Home Office sogar tendenziell höher.

Meiner Meinung nach führt die momentane Situation dazu, dass viele Unternehmen ihre Remote-Work-Richtlinien nach der Krise überdenken werden und somit viele neue Chancen für Arbeitnehmer- und -geber eröffnen. In Deutschland wird nun wieder das Recht auf Home Office diskutiert. Doch was bedeutet das für Unternehmen und Angestellte?


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