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Who says work has to hurt?

February 28th was International RSI Awareness Day. As musculoskeletal disorders (i.e., Repetitive Strain Injuries) are an issue which impacts thousands of people every day, CHERRY would like to acknowledge the importance of RSI Prevention.


Here are a few preventative measures one can take to avoid developing a repetitive strain injury:

  • Use devices which allow your hands and wrists to lay in a natural position (for example: CHERRY's MW 4500 ergonomic wireless mouse which has been designed in a comfortable 45-degree angle)
  • Add a keyboard palmrest, such as CHERRY's Palmrest MX Board 3.0, to relieve strain on your wrists, especially if you spend a lot of time typing
  • Take regular breaks to allow your hands and wrists to rest
  • Alternate your work position by either incorporating the use of a standing desk or changing up the positions of your computer input devices
  • Incorporate stretching and light exercises to encourage better circulation and relieve stress and pressure on the ligaments and tendons

Enjoy the comfort provided by CHERRY's wide range of ergonomic office devices. CHERRY products are designed with comfort and ease-of-use in mind. Prevent the strain and enjoy pain-free work! Discover our ergonomic solutions at: https://www.cherry-world.com/products.html

wer-sagt-dass-arbeit-wehtun-muss-2638711763.html

Der Ausdruck „Kinder sind unsere Zukunft", wird oft verwendet. Wie genau wird diese Zukunft aussehen? Viele Experten erwarten, dass künstliche Intelligenz und technologische Automatisierung in wenigen Jahren zu einem festen Bestandteil der Weltwirtschaft werden. Auf dem Weg zu einer digitalisierten, technologisch immer vernetzter werdenden globalisierten Welt, ist der Erwerb angemessener Computerkenntnisse für jeden jungen Menschen von entscheidender Bedeutung. Die neue Frage lautet: "Sind die Schüler von heute vorbereitet?"

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Schon im alten Ägypten wurden Operationen am offenen Schädel durchgeführt – und wie wir durch historische Quellen wissen, haben die Patienten damals diese komplizierten Eingriffe durchaus überlebt. Das ist zwar ein eindrucksvoller Beleg für die medizinischen Künste der alten Ägypter, dennoch können wir uns glücklich schätzen, dass wir heute im Bereich Medizin schon sehr viel weiter sind: Moderne Medizin wäre ohne den Einsatz zum Teil hochkomplexer IT-Systeme nicht mehr vorstellbar, vielmehr stellt die Informationstechnik für einen optimalen Krankenhausbetrieb schon heute eine Grundvoraussetzung dar – sie unterstützt den reibungslosen Ablauf vieler Prozesse im Klinikalltag.

In einem derartig digitalisierten Gesundheitswesen, wie wir es heute haben,ist die bundesweite, flächendeckende Vernetzung der nächste logische Schritt. Das entsprechende Projekt läuft derzeit auf Hochtouren: Bei der so genannten Telematik-Infrastruktur (TI) geht es um die Schaffung einer sicheren, digitalen Plattform, die die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen für alle Beteiligten verbessern und unter dem Strich vereinfachen soll. Alle Dienste, die Teil dieser TI sein werden, müssen von der gematik zugelassen sein. Neue Komponenten, die eigens für die TI entwickelt werden, wie beispielsweise der Konnektor oder das eHealth Kartenterminal,müssen zusätzlich vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zertifiziert werden.

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